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Top Turniere
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Rot, Weiß und Grün dominant in Mexiko
Peter Leko übernimmt alleinige Führung in Morelia
24.02.2006 - "Ach was...", werden Sie vielleicht angesichts der Mexikanischen Flagge sagen und möchten am liebsten sofort wissen, wer das XXIII Ciudad de Linares International Chess Tournament anführt? Der Titel verrät es Ihnen bereits! Denn es sind zugleich die Farben der Ungarischen Nationalflagge, die nur einer der teilnehmenden Top-Stars vertritt, Peter Leko. In Wijk aan Zee haderten die Fans noch mit ihrem Idol, weil er zu selten mehr als ein Remisstellung aufs Brett brachte. Doch der plötzliche Klimawechsel vom niederländischen Küsten- und Winterwetter zum derzeit gemässigten Klima in Mexiko (21 - 26 Grad), muss für den Ungar eine Wohltat gewesen sein. Jedenfalls überzeugt er mit einem Score von 4/5 derzeit nicht nur sich selbst sondern auch das Publikum. mehr
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Dramatik pur in Morelia / Linares 2006
Topalov in Trouble
23.02.2006 - Immer, wenn sich eine Auswahl an Spitzenspieler auf dem Schachbrett so richtig in die Haare kriegen, anstatt sich mit Kurzremisen ständig gegenseitig Respekt zu bezeugen, jubelt die Gemeinschaft der kiebitzenden Fans begeistert auf und verlangt nach mehr. Und sie bekam mehr! In der gestrigen vierten Runde gab es nur ein Remis und drei entschiedende Partien und dabei spielte der Weltmeister Veselin Topalov - wie bei allen Top Turnieren der letzten Monate - eine besondere Rolle. "Doch erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt..." mehr
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Vier Unentschieden in Morelia
21.02.2006 - Nach den ersten beiden aufregenden Runden gönnten sich sechs der acht Teilnehmer beim diesjährigen Torneo Internacional Morelia / Linares in der gestrigen dritten Runde bereits vor dem heutigen Ruhetag eine kleine Auszeit und machten in ihren Partien um den 20. Zug herum ihre Punkteteilungen perfekt. Da musste schon der Weltmeister selbst die Kohlen aus dem Feuer holen und sich mit Levon Aronian einen packenden Fight über 123 Züge liefern. Dass letzten Endes für beide Seiten ebenfalls "nur" der halbe Punkt heraussprang, dürfte die Mehrheit der Fans dennoch als gerecht gewertet haben. mehr
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Ay Caramba! - Tolles Schach in Mexiko
Die Guten ins Töpchen, die Schlechten ins Kröpfchen!
20.02.2006 - Verwundert dürfte sich der eine oder andere Schachfan die Augen gerieben haben, als er die Ergebnisse der 2. Runde beim XXIII Ciudad de Linares International Chess Tournament gesehen hat. Peter Leko, welcher in Wijk aan Zee nur mit Mühe eine Katastrophe verhindert und eher mit matten Remisen zu glänzen wusste, holt Thor's Hammer aus dem Gepäck und teilt damit kräftig aus! Und auch Peter Svidler lässt sich nicht lumpen und lässt seinen zweiten Sieg en suite folgen. Schritt halten mit den beiden "Peters" kann momentan nicht der Weltmeister Veselin Topalov sondern mal wieder Vassily Ivanchuk. mehr
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XXIII Ciudad de Linares International Chess Tournament
Chess960 schlägt tradtitionelles Schach in Mexiko
19.02.2006 - Der zweite schachliche Höhepunkt des Jahres hat begonnen - und wie! Im mexikanischen Morelia ist die erste Hälfte des XXIII Ciudad de Linares International Chess Tournament gestartet und sogleich fielen die acht Teilnehmer aus der Weltspitze wie ausgehungerte Wölfe über einander her. Man hätte beinahe den Verdacht haben können, dass die Herren lange kein Schach mehr gespielt und daher Nachholbedarf gehabt hätten, doch tatsächlich waren viele zuletzt in Wijk aan Zee oder auf anderen Turnieren tätig. Mit Spannung erwartete besonders die Chess960-Fangemeinde das Auftreten ihres Weltmeisters Peter Svidler gegen den Welmeister im traditonellen Schach Veselin Topalov. Ging da was? mehr
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Packendes Finale in Osterburg
Thomas Luther ist Deutsche Meister 2006!
11.02.2006 - Hatten sich in der gestrigen Runde beinahe alle Titelaspiranten noch mit kurzzügigen Remisen aus der Affäre gezogen, so entschädigte die heutige Schlussrunde bei der Deutschen Einzelmeisterschaft die Fans voll und ganz. Allen war klar, dass die Partie am Spitzenbrett zwischen dem alleine führenden Leonid Kritz und Artur Jussupow das Zünglein an der Waage sein würde. Mit einem Sieg würde Letzerer entweder sich selbst oder aber - und das war wahrscheinlicher - einen der Verfolger auf den Thron heben. Das entscheidende Kriterium bei Punktgleichheit war der ELO- oder DWZ-Schnitt der Gegner und den konnte jeder leicht vorher selbst ausrechnen. Die besten Chancen hatte demnach Igor Khenkin, als einziger mit einem Schnitt von knapp über 2500. mehr
Offizielle Turnierseite
Thomas Luther's Homepage
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Halbzeit bei der DEM 2006
08.02.2006 - Nach fünf von neun zu spielenden Runden bei der Deutschen Einzelmeisterschaft in Osterburg dürften die Meinungen einiger Spieler aber auch die der vielen interessierten Kiebitze zu dieser Veranstaltung zwiespältig sein. Dass manche Akteure mit sich und dem Turnier hadern, liegt natürlich an ihnen selbst. Einige der erklärten Favoriten auf den Titel mussten in den vergangenen Runden schmerzhafte Niederlagen hinnehmen und ihre Ambitionen für das weitere Turnier entsprechend herunterfahren. Zu den prominentesten Opfern zählen der Chef-Trainer der Chess Tigers Artur Jussupow, die deutsche Nachwuchshoffnung David Baramidze und der erfahrene Nationalspieler Alexander Graf. Doch wo nach einer Partie enttäuschte Gesichter sind, ist meist auch das Lächeln des Siegers nicht weit und gleicht die Szenerie wieder aus. Warum aber sollte das Publikum dann unzufrieden sein dürfen? Vielleicht, weil es nur mit grösster Mühe und mitunter viel Glück etwas mitbekommt von dieser nationalen Meisterschaft? mehr
zur DEM 2006 in Osterburg
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Der Charme und die Klasse von Wijk aan Zee
Die große Schach-Tradition lässt sich mit dem Innovations-Image von Corus verbinden
01.02.2006 - Corus Chess 2006 setzt Emotionen frei. Das unverwechselbare Rot mit den vor dem unendlich weiten Sternenhimmel im Weltraum schachspielenden Astronauten und die Springerballons mit dem energiespendenden Feuer passen hervorragend zu einem international agierenden, innovativem Stahl- und Aluminiumkonzern. Und trotzdem kann die Bewahrung der Tradition mit dem besonderen Charme der engagierten Region, kombiniert von den selbstbewussten, aber gleichermassen bescheiden und freundlich wirkenden Machern, Präsident Dolf Vos und Turnierdirektor Jeroen van der Berg, gewährleistet werden. Die Spieler lieben Wijk aan Zee abgöttisch und die weltweit konkurrierenden Veranstalter respektieren den immerwährenden Jahresbeginn der Schachsaison ehrfurchtsvoll als die "Mutter aller Turniere".
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Es kann nur einen geben!
29.01.2006 - So jedenfalls lautet das Motto für den Highlander in den gleichnamigen Verfilmungen und auch viele Regeln beim Turnierschach sehen vor, dass es am Ende einer Veranstaltung einen Sieger geben muss. Doch wie soll man werten, wenn sich zwei völlig gleichwertige Schachgiganten über zwei Wochen direkt und indirekt einen ausgeglichenen Kampf um den ersten Platz liefern und letzten Endes tatsächlich punktgleich die Ziellinie überschreiten? Muss man dann den einen noch über den anderen heben, indem man feinere Wertungen oder Schwarzsiege zählt? Die erfahrenen Veranstalter des Corus Chess Tournament jedenfalls halten wenig von dem kopflosen Leitspruch einer Gesellschaft von Unsterblichen und kürten heute im A-Turnier kurzerhand zwei Sieger. Vishy Anand und Veselin Topalov teilen sich nach 13 aufregenden Runden verdient die Krone in Wijk aan Zee und bestätigten damit sich und den Fans eindrucksvoll, dass sie momentan die beiden besten Spieler der Welt sind. mehr
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Topalov vor zweitem Turniergewinn in Folge
28.01.2006 - Kaum ein interessierter Schachfan, der dem heutigen Aufeinandertreffen der beiden Erstplatzierten nicht entgegengefiebert und sich mögliche Szenarien ausgemalt hätte. Einig war man sich, dass Vishy Anand mit den schwarzen Steinen etwas Besonderes würde erfinden müssen, um nicht "nur" auszugleichen sondern auch eine Stellung zu erreichen, in der er mehr anstreben kann. Und dann war nach 23 Zügen Theorie schon alles vorbei und das Remis besiegelt. So jedenfalls lesen sich die nackten Zahlen zu dieser Partie und die sind unbestechlich, oder? mehr
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Weltmeister knapp einer Attacke entgangen
27.01.2006 - Stop! Bleiben Sie ruhig! Natürlich wollte niemand Veselin Topalov physisch an den Kragen. Doch auf dem Brett, das zwischen ihm und Vassily Ivanchuk stand, da meinte es der Ukrainer wahrlich nicht gut mit ihm. Muss es als Majestätsbeleidigung angesehen werden, dass Ivanchuk in sehr schwieriger Stellung auf die sichere Wiederholung der Züge verzichtete und sich grösste Mühe gab, den Führenden in der Tabelle zu schlagen? Jedenfalls lieferten sich die beiden Top-Stars einen packenden Fight, der noch zu einigen Analysen der Anlaß sein wird. mehr
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Begegnungen in Wijk aan Zee (1): Fliegende Schachbretter und Pferdesteaks
25.01.2006 - Eric van Reem besuchte 1984 zum ersten Mal das weltberühmte Hoogovens Turnier in Wijk aan Zee. Es war die 46. Ausgabe des Turniers, das Viktor Korchnoi und Alexander Beliavski zusammen gewannen. Es war ein besonderes Turnier, da der Russische Schachverband dem jahrelang dauernden Boykott gegen Korchnoi in diesem Jahr aufhob und russische Spieler nach Wijk aan Zee schickte. Seit 1996 spielte unser niederländischer Tiger auch selber regelmäßig in Wijk aan Zee mit, in den beliebten Zehnerturnieren und später auch in der niederländische Meisterschaft für Journalisten. Der Anlass dieses Jahr wieder nach Wijk aan Zee zu pilgern war die Verleihung der Preise für den besten Schachspieler, Schachspielerin und Schachteam des Jahres, aber selbstverständlich schaute sich van Reem noch einige Tage in dem kleinen Badeort um und nahm auch seine Kamera mit. mehr
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Galavorstellung in Wijk aan Zee
Topalov bringt Konkurrenz in Zugzwang
25.01.2006 - Während einige der 14 Teilnehmer im A-Turnier beim Corus Chess Tournament eher darauf bedacht sind, ihre Haut so teuer wie nur möglich zu verkaufen oder die bereits erzielten Erfolge zu verwalten, zündet einer vor dem letzten Ruhetag noch mal den Turbo. Veselin Topalov bot dem begeisterten Publikum vor Ort und an den heimischen PCs gegen Levon Aronian wieder eine Vorstellung der Extraklasse und schlug den Armenier auf beeindruckender Art und Weise. Damit übernimmt er wieder die alleinige Führung und zwingt jeden, der um den Turniersieg noch ein Wörtchen mitreden will zum Handeln. mehr
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Favoriten begeistern in Wijk aan Zee
24.01.2006 - Es scheint, als würden die beiden Spieler, welchen von Beginn an die höchsten Chancen auf den Turniersieg eingeräumt wurden, nach dem gestrigen Ruhetag die entscheidende Phase des Turniers einläuten wollen. Vishy Anand und Veselin Topalov erkämpften sich in ihren heutigen Partien beide den vollen Punkt und zwingen somit die anderen Konkurrenten zum Handeln, wollen diese von dem Duo nicht frühzeitig distanziert werden. In beiden Partien stand die moderne Sweschnikow-Variante der Sizilianischen Verteidigung zur Diskussion und in beiden Partien gewann eher der stärkere Spieler denn die bessere Eröffnungsbehandlung. mehr
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Nichts für schwache Nerven
23.01.2006 - Am heutigen Sonntag, 22.1.2006 berichten wir etwas kürzer und knackiger vom Corus Chess Tournament, und das hat natürlich auch einen besonderen Grund. Nicht nur Vishy, Topalov & Co müssen spielen, mitunter steht auch der eine oder andere Mannschaftskampf bei uns Amateuren an und da ich mit meinem Verein dem SC Frankfurt-West immerhin das Projekt "Aufstieg in die Hessenliga" zu verwirklichen suche, bin ich sicher, dass jeder unserer werten Leser Verständnis dafür hat, dass es heute mal nur Fakten und weniger Prosa gibt. Sie wollen wissen, ob es sich wenigstens gelohnt hat? Hat es! Mit 4.5 : 3.5 und der nötigen Unterstützung von Caissa und Fortuna haben wir einen direkten Aufstiegskonkurrenten niedergerungen und die Tabellenführung verteidigt. Sie dürfen gerne die Daumen drücken für den Rest der Saison! mehr
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Tagebuch aus Wijk aan Zee: Filigrankünstler
22.01.2006 - Das Corus-Chess Turnier in Wijk aan Zee entwickelt sich immer mehr zu einem Hitchcock-Turnier: ständige Wechsel an der Tabellenspitze und überraschende Punktgewinne der vermeintlich schwächeren Großmeister sind die Elemente, die Spannung verschaffen, die Zuschauer in ihren Bann ziehen und die Organisatoren freuen. mehr
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Auf den Spuren von Ruy López de Segura
Topalov übernimmt Führung
21.01.2006 - In vier der sieben Partien der heutigen Runde kam die Spanische Eröffnung zur Anwendung. Als Vater der Spanischen Eröffnung (engl. Ruy López Opening) gilt der spanische Schachspieler Ruy López de Segura (* 1530 / † 1580). In diesen Tagen schwebt sein Geist über dem provinziellen Wijk aan Zee und inspirierte die Weltklasse bereits in elf Partien, zu dieser Eröffnung zu greifen. Die sonst überwiegende Sizilianische Verteidigung wurde heute dagegen von den Teilnehmern im A-Turnier gänzlich verschmäht, doch die Bilanz für die Weißspieler lässt eher vermuten, dass sie bald wieder die Hauptwaffe für Schwarz sein wird. Ruy López meinte es besonders gut mit den Weißen und so konnten sie sich mit 3,5 von 4 möglichen Punkten deutlich durchsetzen. Zu den Gewinnern zählten Veselin Topalov, Sergey Karjakin und, man höre und staune, Peter Leko. mehr
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Tagebuch aus Wijk aan Zee: Entscheiden Jungstars den Sieg in der Gruppe B?
21.01.2006 - Während sich die Super-Großmeister beim Corus-Turnier in Wijk aan Zee gegenseitig die Punkte abnehmen bzw. Geschenke verteilen, scheint die Entscheidung in der Gruppe B gefallen zu sein. Hier kam es zum Duell des lange führenden Punktbesten, Arkadij Naiditsch und dem häufig als Wunderkind apostrophierten jungen Norweger Magnus Carlsen. Deren Aufeinandertreffen in Runde 6 kürten die Chess Tigers zur Partie des Tages. mehr
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Tagebuch aus Wijk aan Zee: Der Friedhof der Ambitionen
20.01.2006 - Mit Sergey Karjakin und Etienne Bacrot standen sich in der 4. Runde des Corus-Turnieres in Wijk aan Zee zwei ungleiche Schachzwillinge gegenüber, deren Vita zwar durch 7 Lebensjahre getrennt ist, jedoch in ähnlichen Bahnen abläuft. Beide sind in jungen Jahren durch ihr Schachtalent aufgefallen und gefördert worden und beinahe wären sie in einer Bundesliga-Mannschaft gemeinsam zum Einsatz gekommen. Mit seinen Auftaktergebnissen beim Corus-Turnier kann der sympathische Franzose Bacrot nicht zufrieden sein, seine Hoffnungen wird er wohl auf dem "Friedhof der Ambitionen" begraben müssen. mehr
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Das Imperium schlägt zurück
Anand bricht Leko's Remisserie
19.01.2006 - Es erinnert entfernt an einen Star Wars-Streifen, was sich beim Corus Chess Tournament im niederländischen Wijk aan Zee abspielt. Das Imperium - in den älteren Filmen von ganz in Weiß gerüsteten Soldaten vertreten - wurde von den tapferen Jedis böse geschlagen und dürstete nach Rache, die es dann nach einer Phase der Erholung in dem Film "Das Imperium schlägt zurück" mitunter sehr ausgiebig nahm und nur eine Handvoll der Jedi-Ritter überlebte. Ähnlich ergeht es den Schwarzspielern im A-Turnier momentan. Nach der vernichtenden Schlappe in der 4. Runde schlugen die Weißspieler nach dem gestrigen Ruhetag heuer gnadenlos zurück, haben sie doch den Ruf zu verteidigen, zu Beginn einer Partie über einen leichten (Anzugs-)Vorteil zu verfügen. Drei Weiß-Siege egalisieren die drei Schwarz-Siege der 4. Runde und lassen die Ahnung aufkommen, dass ihnen die Herrschaft doch nicht ganz zu nehmen sein wird. Doch schon morgen könnten die Schwarzen zurückschlagen. Möge die Macht mit ihnen sein! mehr
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