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Informationen
TopTurniere
Corus Chess 2009 - 1.Runde
Es war der Tag der Ukrainer! - Spannender Auftakt am Todestag des 11. Schachweltmeisters Robert James Fischer
17.01.2009 - In der A-Gruppe herrschte vorwiegend das Prinzip "Abwarten und Tee trinken". Es ist evident wichtig in einem so langen Turnier wie in Wijk aan Zee - 13 Runden lang - , zuerst einmal irgendetwas im "Haben" zu sehen, und sei es nur ein halbes Pünktchen! Die erste entschiedene Partie sahen die zahlreichen Zuschauer in der Begegnung des Ukraniers Sergei Karjakin kontra Alexander Morozevich aus Moskau. Moro konnte im Paulsen-System der Sizilianischen Verteidigung nicht voll ausgleichen und machte den entscheidenden Fehler mit 23. ... Dc6?, danach musste er sich nach 26.h6 strecken. Ganz anders erging es dem beim Corus Turnier topgesetzten Ukrainers Vasily Ivanchuk in der Partie gegen den letztgesetzten Holländer Jan Smeets. In einem hochinteressanten Botvinnik-System des Damengambits überschritt der Weltranglistendritte mit dem Ausführen des 40.Zuges die Zeit und musste den vollen Punkt an den glücklichen jungen Niederländer Jan Smeets abgeben. Vasily ist dieses Ungeschick nicht zum ersten Mal in einem großen Turnier passiert! Loek van Wely spielte mit Leinier Dominguez die volle Distanz von 7 Stunden, doch nach 80 Zügen remis im Endspiel Turm gegen Springer. mehr
Hompage des Corus Chess Turniers (CCT)
Nachrichten
WELTMEISTER AUF DRAHT
Von Wolfram Runkel im Kulturellen Schachmagazin KARL erschienen!
17.01.2009 - Der Journalist Wolfram Runkel fiel in den letzten 20 Jahren durch tiefgründige Artikel über das Schachspiel im Allgemeinen und den Turnierbegebenheiten um das Schach herum im Besonderen auf. Unter anderem auch durch einen Artikel im Jahre 1992 über den "charismatischsten Spieler der Gegenwart", Viswanathan Anand, in der wöchentlich erscheinenden "Zeit". In diesem Artikel beschrieb Runkel die Leichtigkeit, wie der junge Mann aus dem Mutterland des Schachs, Indien, den tiefgründigsten, deutschen Theoretiker der Nachkriegszeit Dr. Robert Hübner in einer "Russischen Verteidigung" scheinbar mühelos und ohne große Theoriekenntnisse auseinander spielte. Er wurde als größtes Naturtalent seit Robert James "Bobby" Fischer außerhalb der sowietischen Schachhegemonie eingeschätzt, ein Junge mit den schnellsten Reflexen und der höchsten Rechenkapazität im Schach. Hier, bei der WM in Bonn muss der sehr erfahrene Schachjournalist Runkel jedoch einen bedeutenden Wandel - sagen wir besser Ergänzung - in seiner Turniertaktik sehen. Viswanathan Anand hat seine eigene interne Denkfabrik, um externe Kapazitäten, wie Berater und Sekundanten, erweitert und natürlich die Nutzung von stark verbesserten Ressourcen in Form von Schachcomputerprogrammen zur Vergrößerung der eigenen Kapazität in seiner Denkfabrik systematisch zusammengefügt. Dass seine psychologischen Fähigkeiten, das Antizipieren der gegnerischen Strategie und seine Wettkampfhärte in den letzten 15 Jahren gewachsen sind, durfte er jetzt endlich auch beim Zweikampf um die Weltmeisterschaft in Bonn unter Beweis stellen.

Dieser Artikel ist im Kulturellen Schachmagazin KARL 4/2008 erschienen und wird hier mit freundlicher Genehmigung des KARL-Verlags veröffentlicht. mehr
Homepage der KARL-Verlags
TopTurniere
Corus Chess Tournament 2009 - Auslosung
Vorjahressieger Levon Aronian und Magnus Carlsen wieder die Favoriten?
16.01.2009 - Das traditionelle Corus Chess Festival beginnt immer mit der Eröffnungszermonie im Hauptgebäude der Corus Gruppe - ein Stahlkonzern der aus der holländischen Stahlfirma Hoogovens mit Ursprung in Wijk aan Zee und British Steel entstanden ist und letztes Jahr vom größten indischen Stahlriesen Tata übernommen wurde. In der letztjährigen Auftaktveranstaltung gab es dann das außergewöhnliche Statement des Hauptsponsors Corus anlässlich der runden 70.Ausgabe des besten klassischen Schachturniers der Welt, dass es bis zum 75 Jubiläum - also zum Jahr 2013 - auf jeden Fall weiter geht. Solche Perspektiven in unsicheren wirtschaftlichen Zeiten sind Gold wert. Manch traditioneller Sponsor von Sportveranstaltungen muss abwägen, welche Sport-Sponsor-Engagements am ehesten dem Rotstift zum Opfer fallen könnte - und da steht leider oft Schach an vorderster Stelle. Auch wenn die Schachriesen Weltmeister Viswanathan Anand, Ex-Weltmeister Vladimir Kramnik und der Weltranglistenerste Veselin Topalov nicht am Start sind, so hat das 71.Corus-Turnier den ganzen Glanz, der Kategorie 19 (Elo 2716) in der A-Gruppe, Kategorie 16 (Elo 2641) in der B-Gruppe, Kategorie 11 (Elo 2521) in der C-Gruppe und fast 1500 Amateure in diversen Turnieren. Warten wir also gespannt auf die Auftaktrunde morgen um 13:30 Uhr. mehr
Hompage des Corus Chess Turniers (CCT)
Nachrichten
NEUES aus dem HESSENLAND
Die Macht der Bauern - Strukturen, Pläne und Ideen für Vereinsspieler
08.01.2009 - die wichtigsten Inhalte des Newsletter
+++ Frohes Neues Jahr! +++
+++ Geld, das phantasielose Weihnachtsgeschenk? ... +++
+++ Deutsche Jugend- Vereinsmeisterschaften +++
+++ Geburtstage: Maintal und Gelnhausen (u.a.) +++
+++ Was werden wir ohne WM / Olympiade machen? +++

Der zwölfte Jahrgang des Newsletters Hessenschach für das Jahr 2008 hat mit der Berichterstattung über die Schach-Olympiade in Dresden ein Highlight gesetzt. Was könnte es da also Schöneres geben, als auch einen Newsletter im Jahre 2009 zu schreiben? mehr
Homepage: Schach in Hessen / Herausgeber: Hans-Dieter Post
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TopTurniere
Peter Svidler siegt im Finale, Magnus Carlsen Zweiter
Bei der AKER Chess Challenge in Norwegen ging der Turnier-Zwilling der Chess Classic Mainz in Betrieb!
06.01.2009 - Im norwegischen Gjøvik fand zum Jahreswechsel ein höchst interessantes Schnellschach-Festival statt. Unter der Flagge des Hauptsponsors AKER wurde die "Aker Chess Challenge" mit Norwegens Superstar Magnus Carlsen, dem 5-maligen russischen Meister und 3-maligen Chess960-Weltmeister Peter Svidler, dem FiNet Chess960 Open Sieger 2008 Hiraku Nakamura und dem 28-jährigen Norweger GM Kjetil A. Lie durchgeführt. Die Veranstaltung fand unter der Regie des bekannten Turnierdirektors Øystein Brekke statt, der im Sommer Gast der Chess Classic in Mainz war. Im Finale setzte sich Peter Svidler gegen den jungen Magier aus Norwegen, dem 18-jährigen Magnus Carlsen, mit 1½ :½ durch. Mit dem gleichen Ergebnis gewann der amerikanische Meister Hiraku Nakamura gegen den Norweger Kjetil A. Lie. Im Rahmen des Schnellschach-Festivals liefen neben der Kronen-Gruppe auch eine Menge anderer Turniere ab, wobei die offene norwegische Meisterschaft das bestbesetzte Open war. mehr
Homepage der Aker Chess Challenge
Offenes Schellschachturnier des Gjøvik Chess Festival
Nachrichten
NEUES aus dem HESSENLAND
Auseinandersetzung zwischen HSV-Präsident Harald Balló und Webseite-Betreiber Hans-Dieter Post droht zu eskalieren!
29.12.2008 - die wichtigsten Inhalte des Newsletter:
+++ China, HSV und der Weihnachtsmann +++
+++ Hessische Teams in den Bundes- und Oberligen +++

Zitat Jürgen Roser: Ich habe den Konflikt zwischen Ihnen und Hans-Dieter Post um die URL www.hessischer-schachverband.de bisher eher am Rande verfolgt. Wenn ich das richtig verstehe, haben Sie jetzt Hans-Dieter Post per Rechtsanwalt verklagt, die URL Ihnen zum 07.01.2009 zu übergeben. Seit einigen Jahren bin ich ehrenamlich wieder aktiv. Ich möchte bewußt ein öffentliches Amt bekleiden, dass nicht auf Entgelt ausgerichtet ist. Nun sind Sie als Präsident des Hessischen Schachverbandes ebenso ehrenamtlich tätig. Was mich wirklich sehr überrascht und auch befremdet ist, dass Sie im ehrenamtlichen Bereich Klagen durchführen wie im normalen Berufsleben. (Jürgen Roser, Hessischer Schachverband - Vorsitzender Bezirk 5) mehr
Homepage Hessischer Schachverband
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Nachrichten
Se3 - der ganz normale Wahnsinn ...
Video-Dokumentation über Anands WM-Titelverteidigungen in Bonn und Mainz
28.12.2008 - WM 2008 in Bonn - Chess Classic Mainz 2008 Der Niederländer Peter Doggers hat einen der "bedeutendsten" Momente der Schachgeschichte auf der Video-Produktion im Auftrag der Chess Tigers festgehalten, auf jeden Fall des letzten Matches im Oktober 2008 bei der WM in Bonn zwischen Titelverteidiger Viswanathan Anand und seinem Herausforderer Vladimir Kramnik. Das atemberaubende Finale der 5.Partie mit dem "einfachen" schwarzen Springerzug nach e3 brachte die ganze Schachwelt zum Aufstöhnen, jeder im Spielsaal konnte den "stummen Schrei" von Vladimir Kramnik "sehen". Schauen Sie sich an, wie der alte und neue Weltmeister Anand den langjährigen Rivalen aus Russland eindrucksvoll besiegt und zwei Monate vorher in Mainz die größte "Schachhoffnung" den 17-jährigen Norweger Magnus Carlsen bei der Schnellschach-Weltmeisterschaft, der GRENKELEASING World Championship, eine Lektion erteilte. mehr
WM 2008 in Bonn - Chess Classic Mainz 2008
Weltmeister Viswanathan Anand - Kurzfilm 4:22min
Chess Classic Mainz 2007 - Kurzfilm 3:18min

Nachrichten
Besinnliche Weihnachten und Zuversicht im Neuen Jahr!
24.12.2008 - Milde und nicht so frostig wie im letzten Jahr steht das Weihnachtsfest unmittelbar vor der Tür und bietet nicht nur die Gelegenheit, sich gegenseitig mit materiellen Geschenken zu überhäufen, sondern auch einmal "Zwischen den Jahren" den seelischen Komfort des Innehaltens, des Besinnens und des Ausruhens sich zu leisten, um daraus Mut und Kraft zu schöpfen für die ernst zu nehmenden Herausforderungen des Jahres 2009. Wer aber den Rucksack gefüllt hat mit den Erfahrungen der prickelnden, spannenden und erfolgreichen Projekte des vergangenen Jahres, kann selbstbewusst in die Zukunft schreiten. Neugierde, Kompetenz und ein starkes Miteinander gibt der Chess Tigers Familie sicher Nachhaltigkeit und Zusammenhalt in der Zukunft. Wir bedanken uns aufrichtig bei unseren Spielern und Zuschauern, bei unseren Schülern und Studenten, bei unseren Freunden und Sponsoren und bei unseren Partnern und Mitgliedern für ein weiteres, erfolgreiches Jahr. mehr
Homepage des Corus Tournament
Reisebericht eines Wijk aan Zee Fans
Nachrichten
Weihnachtsgeschenke auf den letzten Drücker ...
T-Shirt WM-Bonn Vishy Anand - Bildbände Chess Classic Mainz 2008 von Fred Lukas und Christian Bossert
20.12.2008 - Alle Jahre wieder beginnt die Suche nach einem speziellen Geschenk - davon ist auch nicht die Suche für den passionierten Schachfreund ausgenommen. Die Chess Tigers bieten eine Menge von exklusiven Geschenken aus den letzten 15 Jahren, aber auch Brandneues. Zum Beispiel die großartigen Bildbände der Chess Classic Mainz 2008 vom Chess Tigers Fotografen Christian Bossert € 49,95 und dem berühmten, niederländischen Starfotografen Fred Lukas € 99,95. Darüberhinaus ist das T-Shirt der Bonner-WM in allen Größen wieder verfügbar Vishy Anand - Chess World Champion - "simply the best". Es gibt aber auch wieder das Starter-Paket für Verein und Schule mit Fritz & Fertig Folge 1 bis 3, Fritz 11 und den 5 Leistungsstufen mit je 40 Lektionen Grundelemente, DWZ 1100 (A), DWZ 1100 (B), DWZ 1200 und DWZ 1300 € für 199,-. Sie können natürlich auch die Leistungsstufen DWZ 1300, DWZ 1500, DWZ 1800, DWZ 2100 mit je 40 Lektionen der Chess Tigers Universität von Artur Jussupow und die Chess960-Kurse "annotated games" von GM Klaus Bischoff und Mike Rosa, der nun abgeschlossenen Basis der Chess Tigers Universität bestellen. mehr
Noch mehr Produkte im Shop
A2-Kalender große Bilder anschauen
Nachrichten
1.Schachbundesliga: OSG Baden-Baden marschiert
SC Eppingen hält mit zwei Siegen an die Spitzengruppe Anschluss - Organisation um das Schach-Wochenende einwandfrei / Unwissenschaftliche Untersuchung zur Stabilisierung und Weiterentwicklung der 1.Schachbundesliga
15.12.2008 - Zum erstenmal in der Saison 2008/2009 war der Reisepartner der OSG Baden-Baden mit dem Heimrecht ausgestattet. Der Schachclub Eppingen ist seit je her einer der führenden Aktivposten, wenn es um die Live-Übertragung von Bundesligakämpfen geht. Impulse waren da weniger vom deutschlandweiten "Muss" zur Live-Übertragung durch den nunmehr selbständigen Schachbundesliga e.V. zu erwarten, sondern eher hoffte man da auf Spitzenspieler des OSG, Carlsen oder Anand wäre schon schön! Die Ergebnisse:

Samstag, 8.Runde: OSG Baden-Baden gegen USC TU Dresden 7,5:0,5
Samstag, 8.Runde: SC Eppingen gegen SC Kreuzberg 6,0:2,0
Sonntag, 9.Runde: SC Kreuzberg gegen OSG Baden-Baden 3,0:5,0
Sonntag, 9.Runde: USC TU Dresden gegen SC Eppingen 2,5:5,5

Die Organisatoren um Hans Dekan und Rudolf Eyer wussten genau, dass Viswanathan Anand eine Spielpause nach der WM eingelegt hatte, aber die kurzfristigen Absagen von Magnus Carlsen und Michael Adams beim Fide Grand Prix in Elista zu spielen, nährten die Hoffnung, dass einer der Beiden hier in Eppingen antreten würde. mehr
Homepage der Schachbundesliga
Homepage des OSC Baden-Baden
Homepage des SC Eppingen
Homepage des SC Kreuzberg
Homepage des USC TU Dresden

Nachrichten
Auch Adams verzichtet auf den Fide Grand Prix komplett
OSG Baden-Baden plötzlich und unerwartet ohne Personalnöte am Wochenende
12.12.2008 - Nicht unerwartet hat sich der Engländer Michael Adams vom laufenden Fide Grand Prix zurückgezogen. Seine Gründe sind klar und unmissverständlich, wobei sich die Kollegen Super-Großmeister klar werden müssen, dass die Einzelaktionen nicht besonders viel bringen können - nur Einigkeit macht stark im Kampf für klare und faire Regeln. Vielleicht sollte jetzt der amtierende Weltmeister Viswanathan Anand als Fide-Board-Member mal ein Machtwort reden, um das weltbekannt, umtriebige Manager-Pärchen einiger Super-Großmeister einzubremsen, beim Versuch die "Futtertröge" für ihre Klienten unter tatkräftiger Mithilfe der Fide-Bosse wieder schnell und sicher zu füllen. Dass die Bundesliga-Truppe der OSG Baden-Baden am Wochenende in Eppingen plötzlich mit Weltmeister Vishy Anand, den zurückgetretenen Grand Prix Kandidaten Magnus Carlsen und Michael Adams, aller Personalnöte gegen Dresden und Kreuzberg ledig geworden ist, freut niemanden an der Oos und schon gar niemanden in der ganzen Bundesliga! mehr
Nachrichten
Viswanathan Anand feiert seinen 39.Geburtstag
Der Inder, jetzt auf Augenhöhe mit Capablanca, Aljechin, Fischer und Kasparov
11.12.2008 - "Viswanathan Anand, Großmeister aus Madras, ist zur Zeit der geheimnisvollste Stern am internationalen Schachhimmel" titelte der renommierte "Zeit"-Journalist Wolfram Runkel in einem vielgelesenen Artikel im Jahre 1992. "Wie der große Capablanca" setzte er seine Einschätzung mit Nachdruck ins grelle Licht der schachlichen Zukunft des jungen Mannes aus dem Mutterland des Schachs. Die Prophezeiung ist im Bonner Herbst 2008 Wirklichkeit geworden. Vor über 15 Jahren inspirierte dieser Artikel den Vorsitzenden der Chess Tigers dermassen, dass im Bestreben ein ordentliches Schnellschachturnier mit der Chess Classic in Frankfurt und ab 2001 in Mainz aufzubauen, Vishy zum wichtigsten Eckpfeiler werden könnte. Freundschaft, Vertrauen, Wertschätzung und gegenseitige Unterstützung wurden zu überragenden Bindegliedern, die zuletzt in Bonn am 29.Oktober 2008 zum vorerst finalen Triumph für das Ehrenmitglied der Chess Tigers wurde. Mit Ausdauer, Willen, Demut, Fleiß und Genie war es dem wohlerzogenen Brahmanensohn aus Madras in den letzten 15 Jahren gelungen alle wichtigen Titel zu gewinnen: Schachweltmeister im Modus "Knockout", "Tournament" und "Match", Blitzschachweltmeister, Schnellschachweltmeister, Weltranglistenerster ohnehin. Alle wichtigen Super-Turniere der Welt hat er gewonnen und das Wimbledon des Schnellschachs "Chess Classic" bereits 11 mal. Zum 39.Geburtstag wünschen Dir und Deiner Familie die Chess Tigers alles Gute, viel Gesundheit und Tatkraft weiterhin. mehr
Homepage Vishy Anand
38.Geburtstag Vishy Anand
Vishy Anand - ein ganz normaler Typ
Was war eigentlich im Schachjahr 2007?
Nachrichten
NEUES aus dem HESSENLAND
Heftiges Sesselrücken im HSV-Vorstand und Halbzeit bei den Meisterschaften
08.12.2008 - die wichtigsten Inhalte des Newsletter
+++ Der Bad Homburger Sesseltanz +++
+++ Hessische Mannschaften in den DSB Ligen +++
+++ Hessische Mannschaftskämpfe 5. Runde +++
+++ Qualifikation zum Viertelfinale im Hessenpokal +++
+++ Deutsche Blitz- Einzelmeisterschaft in Ebersbach +++

Neben dem ganz normalen vorweihnachtlichen Schachtreiben in Hessen, wurde in allen Ligen hart um Punkte in der laufenden Meisterschaft gekämpft. Im Vorstand des Hessischen Schachverbandes scheint unter der Präsidentschaft des Offenbacher Vorsitzenden Harald Balló ja einiges in Bewegung zu kommen; es wurde von Unterlassung und Verfügungen im juristischen Sinne gesprochen - was ist da los? Hiess es neulich bei der Vorstandssitzung des SC Frankfurt-West, dass die Elo-Auswertungen der letzten Saison in den oberen hessischen Ligen nur deshalb nicht ausgewertet werden konnte, weil von der Fide nichtspielende Schiedsrichter bei der Austragung der Wettkämpfe verlangt werden. Der amtierende West-Präsident, gleichzeitig amtierender Schatzmeister des HSV tat dabei so dienstlich, wie wenn es auf Hessenebene keine wichtigeren Probleme zu lösen gäbe? Dabei pfeifen seit geraumer Zeit die Spatzen es von den Dächern, dass da einiges personell unkontrolliert in Bewegung geraten sein soll. Jeder "gute" Verein sollte in Zukunft eigentlich für jede "gute" Mannschaft mindestens einen ausgebildeten Schiedsrichter haben, der aber auf keinen Fall selbst mitspielen darf. Rumms, das hat gesessen und wer macht jetzt den Schiri bei uns? Der nach dem allseits bekannten "Peterprinzip" hochgelobte Mannschaftsturnierleiter vom Bezirk 5 zum HSV scheint ja da eine richtige Welle zu machen, nachdem er im Bezirk 5 "Still-ruht-der-See" bevorzugte. mehr
Homepage Hessischer Schachverband
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Nachrichten
GM Levon Aronians Protest gegen die FIDE
Fide Grand Prix Teilnehmer, Mannschafts-Olympiasieger und amtierender Chess960-Weltmeister bringt es auf den Punkt
06.12.2008 - Momentan hält sich der Weltranglistensiebte GM Levon Aronian im Frankfurter Raum auf, dabei nutzte er die Gelegenheit sich Luft zu verschaffen gegen die Willkür der FIDE. Knallhart spricht er aus, was viele Schachfachleute denken: wie kann es sein, dass Verlierer von Matches oder Günstlinge von Veranstaltern genauso viele Rechte auf einen Titelkampf besitzen, wie das verbriefte Recht eines Grand Prix Siegers oder eines World Cup Siegers. Es war in Fide-Verträgen festgeschrieben, dass die Sieger dieser Veranstaltungen ein Match gegeneinander spielen, um zum Herausforderer des amtierenden Weltmeisters zu werden. Unglaublich ist es, welchen Eiertanz die Fide, bzw. ihr Präsident, wieder mit der Änderung des Modus aufführt, um ihre Günstlinge wieder ins Rennen zu bringen. Mit welcher Unverschämtheit gewisse Großmeister von der Fide versorgt werden und mit welcher Wucht anderen Großmeistern in den Hintern getreten wird, schlägt dem Fass den Boden aus. Unser Chess960-Weltmeister Levon Aronian hat den Mut sich in einem offenen Brief höchst professionell, scheinbar mit juristischem Beistand, an den Fide-Präsidenten Kirsan Iljumshinov offen und direkt zu wenden. Der amtierende Weltmeister und 11-fache Gewinner der Chess Classic, Viswanathan Anand aus Indien, kann diesmal beruhigt aus dem wohlverdienten Urlaub dem Treiben der Strippenzieher in und um die Fide herum zuschauen, ohne diesmal benachteiligt oder gar zum Spielball zu werden, aber man weis ja bei der Fide nie was noch kommt? Um den offenen Brief (englisch) zu lesen, drücken sie hier: mehr
Nachrichten
Carlsen verkündet Rückzug vom Grand Prix
Werden weitere Kollegen nachziehen?
05.12.2008 - Schluss mit lustig, die Carlsens haben fertig. Vater Henrik gab auf Magnus Blog offiziell bekannt, dass der nunmehr volljährige Filius nicht mehr motiviert sei, unter den dramatischen Änderungen, den Grand Prix fortzusetzen. Damit zieht einer der aktuell größten Publikums- und Sponsorenmagneten der Szene als Erster die einzig logische Konsequenz aus der konfusen FIDE-Politik. Magnus werde sich nun darauf konzentrieren, einige gut organisierte und interessante Top Turniere zu spielen, so der Vater. Beginnen wird er das neue Jahr mit einem Schnellturnier in seiner Heimat, bevor es Mitte Januar nach Wijk aan Zee zum Corus Chess 2009 geht, wo er im A-Turnier auf Morozevich, Ivanchuk(?), Aronian, Radjabov, Yue, Adams, Movsesian, Karjakin, Kamsky, Dominguez, van Wely, Stellwagen und Smeets treffen wird. Kategorie 19 und das ganz ohne FIDE-Logo - Ich freu' mich! mehr
Blog von Magnus Carlsen
Nachrichten
Baustelle FIDE
Magnus Carlsen behält sich Rückzug und Klage vor
04.12.2008 - Die jüngsten Ankündigungen der FIDE, das WM-System zum ungezählten Male mitten im laufenden Wettbewerb zu ändern, stösst zunehmend auf harsche Kritik. Jetzt hat Henrik Carlsen im Namen seines Sohnes in dessen Blog vernichtende Kritik an den Plänen des Weltschachverbandes geübt. Als Konsequenz erwägen die Carlsens neben dem Rückzug von Magnus aus dem Grand Prix, auch rechtliche Schritte. Derweil hat die FIDE auf ihrer Seite kurz und knackig auf Ivanchuks vermeintliches Doping-Vergehen reagiert: "Der Fall Ivanchuk aus Dresden wurde an die FIDE Medical Commission übergeben, welche zur Entscheidung in den kommenden drei Monaten zusammenkommen muss." Bloss keine Eile, es gibt ja schließlich noch genug andere Baustellen ... Nachträglich wurde diese Meldung übrigens noch ergänzt: "Bisher ist von keiner Seite eine Entscheidung gefallen, und GM Ivanchuk wird die Möglichkeit haben, sich gegenüber der Medical Commission zu äußern." mehr
Blog von Magnus Carlsen
Homepage FIDE
Nachrichten
Shirov spricht Klartext: "Lasst uns die FIDE sperren"
Offener Brief des Wahl-Spaniers zum Thema Ivanchuk
02.12.2008 - Die Flucht des ukrainischen Top-GMs Vassily Ivanchuk vor den Doping-Kontrolleuren schlägt die nächsten Wellen. In einem offenen Brief hat sich Alexei Shirov an die Schachwelt gewandt und ruft zum Boykott der FIDE auf. Grund dafür soll sein, dass Kirsan Ilyumzhinov angekündigt haben soll, Ivanchuk gemäß den Regularien hart zu bestrafen. Ein offizielles Statement des Weltschachverbandes zum Thema liegt indes bisher noch nicht vor. Ohne an dieser Stelle voreilig zu werten, veröffentlichen wir für den deutschsprachigen Schachfreund eine Übersetzung des Briefes, damit sich ein jeder selbst seine Gedanken dazu machen kann. mehr
Offener Brief im Original (Englisch) bei ChessBase
Nachrichten
Olympisches Nachspiel
Ivanchuk droht Sperre
01.12.2008 - Da denkt man, dass man mit einer gelungenen Weltmeisterschaft in Bonn und einer Rekord-Olympiade in Dresden auf ein erfolgreiches Schachjahr in Deutschland zurückblicken kann, und dann das. Der ukrainische Top-GM Vassily Ivanchuk (39) wurde nach der katastrophalen 0,5:3,5-Niederlage seines Teams in der letzten Runde der Olympiade gegen die USA von einem Schiedsrichter zur Dopingprobe bestellt, doch statt in den Becher zu pullern, soll Ivanchuk Fersengeld gegeben haben. Das Reglement sieht in diesem Fall vor, dass damit dem ukrainischen Team alle Punkt aberkannt und den jeweiligen Gegnern zuerkannt werden. Doch das Schiedsgericht in Dresden griff nicht ein, denn in der Endabrechnung hätte dann nicht die USA sondern Ungarn die Bronzemedaille gewonnen. Deutschland würde übrigens von 13 auf 9 in die Top 10 springen, aber unter solchen Umständen wäre das keineswegs ein Grund zur Freude. Dafür plant man, den Übeltäter persönlich zur Rechenschaft zu ziehen und erwägt, Ivanchuk für zwei Jahre vom laufenden Turnierbetrieb auszuschließen. Ein willkommener Anlass, das Thema Doping & Schach mal wieder heiß zu reden, wie sowohl der Stern als auch die FAZ in ihren Artikeln belegen. mehr
Artikel auf stern.de
Artikel bei faz.net
Doping-Liste der WADA
Nachrichten
Endlich 18! - Happy Birthday, Magnus Carlsen!
Das Wunderkind ist volljährig
01.12.2008 - Er ist laut chess.liverating.com mit einer ELO von 2775,7 die Nr. 4 der Schachweltrangliste und nicht erst seit heute ein gestandener Top-GM, doch bis gestern musste er sich gewissen Regeln beugen, die nunmal für einen Teenager gelten. Aber das ist alles Makulatur, denn das norwegische Wunderkind ist ab sofort keines mehr. Es ist nun volljährig und darf endlich und entgültig den Nimbus des süßen, blonden Wonderboys abschütteln. Wir sind nunmehr gespannt, wie sich der Mann Magnus Carlsen in der rauen Schachwelt behaupten wird.

Die Chess Tigers jedenfalls wünschen Magnus Carlsen alles Gute zum 18. Geburtstag und viel Erfolg auf und neben den 64 Feldern.

Blog von Magnus Carlsen
Artikel bei ChessBase.com (Englisch)
Nachrichten
Bundesliga 2008/09 - Deutscher Meister nicht zu stoppen
Baden-Baden mit drei Punkten in Führung
30.11.2008 - Das lange Bundesliga-Wochenende ist beendet, und der amtierende deutsche Mannschaftsmeister OSG Baden-Baden dominiert die Liga nach Belieben. Heute musste der Hamburger SK mit 1,5:6,5 dran glauben. Die Hanseaten waren ähnlich chancenlos, wie ihr Spitzenbrett David Baramidze gegen Peter Svidler. Trotz eines 4:4 gegen Remagen hat der SC Kreuzberg den zweiten Rang gehalten, denn Solingen unterlag Tegernsee mit 3:5 und rutschte von Rang 3 auf 6 ab. Dritter ist nun Mülheim Nord, die Emsdetten mit 7:1 überrannten. Das Ende der Tabelle ziert der einst so prächtige FC Bayern München, dem trotz der Gastgeberrolle weiterhin kein einziger Mannschaftspunkt gelingen wollte. Einziger Trost für die Münchener: Sie haben ein Spiel weniger als die "punktgleichen" Dresdner, aber ob sie nun ausgerechnet gegen Tegernsee punkten werden, ist indes eher fragwürdig. Die ersten Punkte erzielen konnte dagegen die SG Trier mit einem 4,5:3,5 gegen besagte Dresdner. mehr
Schachbundesliga.de
Homepage OSG Baden-Baden

   


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