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Ist das Spitzenschach?
Wieder 4x Remis beim Chess-Meeting
01.08.2006 - Stellen Sie sich vor, es trifft sich die Weltspitze des Schachsports zu einem Turnier in einer Metropole des Ruhrgebiets und fast keiner der Protagonisten hat Lust, sich am Brett gegen gleichstarke Kollegen zu quälen und mit ihm und sich selbst zu ringen. Stellen Sie sich vor, die Remisquote nach drei Runden würde über 83% betragen und maximal 30 Züge würden in den Partien gespielt. Hätten Sie da noch Lust, sich das anzugucken? Wären Sie als Veranstalter zufrieden? Traurig, aber genau so trägt es sich momentan beim Sparkassen Chess-Meeting in Dortmund zu. Nein, das ist kein Spitzenschach, liebe Profis, das ist Schnarchschach! mehr
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Die Partien der Runden 1-3 als PGN
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Favoriten-Trio wieder enger beisammen
Carlsen - Morozevich 2:0!
31.07.2006 - Magnus Øen Carlsen aus dem norwegischen Lommedalen ist schon jetzt einer der großen Gewinner des Großmeisterturniers, denn eines ist ihm bereits nicht mehr zu nehmen - der 2-0 Sieg im Minimatch gegen Alexander Morozevich. Genau, gegen den Morozevich, der sämtliche Konkurrenten in Biel nach Belieben beherrscht - nur eben den einen nicht, Magnus Carlsen. Dabei hatte der Russe, auf den wir uns auch in diesem Jahr bei den Chess Classic riesig freuen, seinen jugendlichen Gegner schon heftig in der Mangel. Aber eine kleine Unaufmerksamkeit und er bekam die geballte taktische Kraft des jungen Megatalents zu spüren. Die beiden anderen Begegnungen des Tages endeten nach heftigem Gerangel im Remishafen, wobei man anmerken sollte, dass dies Unentschieden waren, die wir immer wieder gerne sehen. Mit großem Mut zum Risiko ausgekämpfte Partien auf einem hohem Niveau sind auch etwas Feines für den Schach-Gourmet! mehr
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Durchmarsch in Biel für Morozevich?
Verfolger lassen Federn
30.07.2006 - Man kann den Mitfavoriten auf den Turniersieg beim Grossmeisterturnier im Rahmen des 39. Internationalen Schachfestivals, Teimour Radjabov und Magnus Carlsen, nicht vorwerfen, sie hätten es nicht versucht, doch ihre Gegner hatten heute nichts für den Gedanken übrig, als Punktelieferanten herzuhalten und trotzten ihnen jeweils einen halben Punkt ab. Das kam dem ohnehin schon führenden Alexander Morozevich gerade recht, der Lazaro Bruzon sehenswert in die Knie zwang und so seinen Vorsprung ausbauen konnte. mehr
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Sparkassen Chess-Meeting 2006 gestartet
Svidler und Leko übernehmen Führung
29.07.2006 - Das offizielle Superturnier auf deutschem Boden - die Dortmunder Schachtage - haben heute begonnen und was dort an Schach-Kapazität in sieben beinharten Runden gegeneinander antreten muss, ist kaum noch zu übertreffen. Bis auf Anand, Topalov und Morozevich ist die komplette Top 10 des Weltschachs vertreten. Mit seiner gigantischen ELO von 2761 führt Levon Aronian das Feld an. Es folgt der wieder gesundete Vladimir Kramnik vor Chess960 Weltmeister Peter Svidler, Verteidigungskünstler Peter Leko, dem trickreichen Michael Adams, "Isostar" Boris Gelfand, dem Überraschungssieger des Vorjahres Arkadij Naiditsch und dem Georgier Baadur Jobava. mehr
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Morozevich Halbzeit-Meister
28.07.2006 - Wäre heute die letzte Runde im Grossmeisterturnier gewesen, der triumphale Sieger hieße: Alexander Morozevich, der heute mit leichter Hand Yannick Pelletier schlug! Dass das 39. Internationale Schachfestival in Biel keinen Alleingang des Russen erlebt, dafür möchte besonders Teimour Radjabov sorgen. Er bezwang heute Lazaro Bruzon und bleibt auf Tuchfühlung zum ersten Platz. Einen Rückschlag dagegen gab es kurz vor dem verdienten Ruhetag für Magnus Carlsen. Andrei Volokitin ließ dem jungen Norweger keine Chance und so muss dieser erstmal mit Platz 3 vorlieb nehmen. Besonders schön für die Zuschauer vor Ort und im Internet ist die Tatsache, dass die Remisquote bei sagenhaften 33% liegt und es bereits der zweite Tag ohne einen unentschiedenen Partieausgang im Turnier war. mehr
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Kurze Rochade an der Tabellenspitze in Biel
Morozevich siegt im Nachfassen
27.07.2006 - Durchschnittlich 69 Züge wurden heute in den drei Paarungen des Großmeisterturniers beim 39. Internationalen Schachfestival gespielt. Gewinnen konnte letztlich aber nur einer der sechs und das war mal wieder Alexander Morozevich. Bezeichnend, dass er gegen Teimour Radjabov zudem wieder die längste Partie des Tages spielte, was beweist, dass sich das Weiterspielen auch in angeblich ausgeglichenen oder unklaren Stellungen auf Top-Niveau lohnt. Radjabov bleibt damit nun um einen halben Punkt hinter dem weiterhin Führenden Magnus Carlsen zurück, doch dieser hat mit Morozevich nun nachweislich keinen leichteren Konkurrenten neben sich. mehr
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Marathon-Schach in Biel
26.07.2006 - Man nehme sechs überdurchschnittlich begabte und junge Schachprofis, setzte sie mit der Aussicht auf Ruhm und 7.000 Schweizer Franken bei einem Gesamtsieg an drei Schachbretter und lasse sie einfach mal machen. Das Ergebnis ist Kampfschach pur, wie die meisten der sechs Teilnehmer beim Großmeisterturnier im Rahmen des 39. Internationalen Schachfestivals auch heute wieder deutlich zeigten. Besonders hervor stach dabei Alexander Morozevich, der sich mit Andrei Volokitin eine Schlacht lieferte, die keine Facette des Schachs ausließ und den Russen nach einem wahren Marathon als verdienten Sieger sah. mehr
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Magnus Carlsen und Teimour Radjabov übernehmen Führung in Biel
25.07.2006 - Zwei hochklassige Königsinder und einen vorzeitig beendeten Spanier durften die Schachfans in der heutigen 2. Runde des Großmeisterturniers im Rahmen des 39. Internationalen Schachfestivals in Biel erleben. Die beiden topgesetzten Meister, Alexander Morozevich und Teimour Radjabov, griffen gleichzeitig zur Königsindischen Verteidigung, doch nur einer verließ das Brett als Sieger. Denn dem Russen machte ein verwegener Norweger den Garaus und bewies damit erneut, dass er zwar noch recht unschuldig ausschaut, es jedoch bereits wie ein Großer faustdick hinter den Ohren hat. mehr
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39. Internationales Schachfestival mit Favoritensiegen
Young Guns in Biel
24.07.2006 - Neben vielen Veranstaltungen wie zum Beispiel dem ACCENTUS-Damenschachturnier oder dem BrainStore-Meisterturnier hat nun auch das mit Spannung erwartete Großmeisterturnier im schweizerischen Biel begonnen. Bei dem Teilnehmerfeld haben die Veranstalter offenbar besonderen Wert darauf gelegt, die jungen und wilden Vertreter der Großmeisterzunft einzuladen. Wann kommt es schon vor, dass Alexander Morozevich in einem Top-Turnier mit 29 Lenzen beinahe der Turnier-Opa ist? Nur Yannick Pelletier überbietet ihn da um wenige Monate in einem doppelrundigen Rundenturnier und einem Altersdurchschnitt von knapp 23 Jahren. mehr
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Finale Ciudad de Leon: Anand schlägt Topalov 2,5:1,5
Schnellschach-Weltmeister zeigt Fide-Weltmeister wo Bartel den Most holt.
11.06.2006 - Die olympischen Schachspiele von Turin sind endgültig abgehakt. Unser Königstiger Viswanathan Anand zeigt dem in letzter Zeit von Sieg zu Sieg eilenden Oscarpreisträger, Fideweltmeister und Weltranglistenführenden, Veselin Topalov, wer Chef im Schnellschachring ist. In seiner Paradedisziplin "Rapid", mit 20min Basisbedenkzeit und 10 Sekunden pro ausgeführtem Zug, lässt er beim sicheren Sieg in Leon (Spanien) dem Bulgaren nicht den Hauch einer Chance. Ein glückliches Händchen hatten die Organisatoren der Chess Classic Mainz 2006, dass sie dieses einseitige Match nicht über 8 Partien wiederholen. Veselin Topalov ist momentan der König des Schachs mit traditioneller Bedenkzeit, aber im Schnellschach ist er nicht der härteste Gegner beim Kampf um den Schnellschach-WM-Titel, da werden dem 20-jährigen, azerbaijanischen ORDIX Open Sieger von 2005 ,Teimour Radjabov, von den sogenannten Experten im August 2006 in der Rheingoldhalle in Mainz, ganz andere Chancen eingeräumt. mehr
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Topalov mit Heimsieg
21.05.2006 - Ein tolles Finale haben die Stars in der Hauptstadt Bulgariens beim M-Tel Masters sich und den Fans geliefert. Die Weichen für seinen Erfolg stellte Veselin Topalov selbst mit einem blitzsauberen Sieg gegen Etienne Bacrot. In einer Kampfpartie gab Vishy Anand nämlich gegen Ruslan Ponomariov mit den schwarzen Steinen noch mal alles und hätte dem Weltmeister durchaus gefährlich werden können, wäre es ihm gelungen, den Ukrainer in überlegener Stellung zu besiegen. Doch dieser nutzte einen Fehler seines Gegners, um noch ins Remis zu entwischen. Der zuvor beständig Führende Gata Kamsky erspielte sich keinerlei Siegchancen gegen Peter Svidler und sicherte sich mit dem Remis den 2. Platz. mehr
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Totgesagte leben länger
20.05.2006 - Eine Runde vor Schluss beim M-Tel Master hat er es wieder mal geschafft. Veselin Topalov schien mit zwischenzeitlich 2 Punkten Abstand zur Spitze schon fast abgehängt und zieht nun in der Vorschlussrunde mit dem Führenden Kamsky gleich. Auf dem dritten Platz folgt Tiger Vishy Anand, sicherlich noch zum Sprung bereit, falls die beiden vor ihm morgen straucheln sollten. mehr
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Weltklasseschach im Balkan
18.05.2006 - Im Vorfeld zum M-Tel Masters wurde natürlich munter spekuliert, wer denn der stärkere Schachspieler sei - Veselin Topalov oder Vishy Anand. Doch auch in Sofia wird diese Frage vermutlich nicht endgültig geklärt werden, denn das Mini-Match zwischen die beiden Topstars unter den anderen Stars in diesem Turnier endete 1:1. Heute revanchierte sich Topalov bei dem Inder für die deftige Erstrundenniederlage mit einem fein herausgespielten Sieg über diesen. Da jedoch Gata Kamsky gegen einen sichtlich unsicher agierenden Etienne Bacrot mehrfach die ihm gebotenen Chancen nicht nutze und auch nur einen halben Punkt erzielte, wird die morgige Partie zwischen ihm und Vishy Anand möglicherweise eine Vorentscheidung sein. mehr
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Keine Punktgleichheit in Sofia
Ist Kamsky noch zu stoppen?
17.05.2006 - Er hat noch nicht genug. Gata Kamsky gibt nach wie vor beim M-Tel Masters im bulgarischen Sofia den Ton an. In der heutigen 6. Runde heftete er einen weiteren Weltmeister-Skalp an seinen Gürtel und übernimmt damit wieder die alleinige Führung, nachdem Hauptkonkurrent Vishy Anand in seiner Partie mit einem Remis zufrieden sein musste. Dagegen muss Weltmeister Topalov jegliche Siegambitionen in seiner Heimat begraben. Der russische Weltmeister im Chess960, Peter Svidler, fügte ihm seine zweite Niederlage im Turnier bei und sicherte sich so selbst noch ein gehöriges Mitspracherecht im Kampf um den Titel. Besonders interessant ist, dass alle 6 Teilnehmer nach 6 Runden über unterschiedliche Punktzahl verfügen. mehr
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Topalov zieht Notbremse
15.05.2006 - Da musste sich schon der Weltmeister persönlich darum kümmern, dass der einzige Nicht-2700er der Konkurrenz beim M-Tel Masters in der bulgarischen Hauptstadt Sofia keine Hörner aufsetzt. Der Maestro kam, sah den Slawen des Gegners und siegte mit scheinbar leichter Hand. Für Topalov war das ein dringend benötigter voller Zähler bei dem Versuch, nach dem morgigen Ruhetag noch mal einzugreifen in den Kampf um den Gesamtsieg. Auch nach der 5. Runde haben nach wie vor Vishy Anand und Gata Kamsky die besten Karten auf diesen. mehr
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Lieber Blitz statt Olympiade: Italiener pilgern nach Kuppenheim und nicht nach Turin
15.05.2006 - Es ist Schach-Olympiade und keiner geht hin? Selbst zwei Italiener haben sich für den 18. Sparkassen-Cup der Rochade Kuppenheim angemeldet, anstatt zur Schach-Olympiade in Turin zu pilgern. Nicht anders macht es Loek van Wely. Der holländische Schachstar verpasst lieber die erste Runde mit seinem Team, um am Freitag, 19. Mai (20 Uhr), seinen Titel beim Zwölf-Stunden-Blitz in der Wörtelhalle zu verteidigen. mehr
Schachgemeinschaft Rochade Kuppenheim
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Führungsduo setzt sich ab
14.05.2006 - Wer beim M-Tel Masters mit Spannung auf ein Duell zwischen Vishy Anand und Veselin Topalov um den Turniersieg gehofft hatte, muss sich nach vier gespielten Runden verwundert die Augen reiben, denn nur einer der beiden 2800er kann momentan überzeugen. Während dem Weltmeister bei einer Niederlage noch kein Sieg gelungen ist, kann Anand bereits derer drei vorweisen. Doch zur Führung reicht auch das nicht aus. Diese hat sich auch nach dem heutigen Spieltag Gata Kamsky gesichert, indem er in einer Kurzpartie Peter Svidler bezwang. Spätestens jetzt muss klar sein, dass der Amerikaner auf dem Sprung ist, allen ein Schnippchen zu schlagen.
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Überraschung in Sofia
13.05.2006 - Wer außer ihm selbst hätte das gedacht? Gata Kamsky führt das Super-Turnier in Sofia mit sensationellen 2,5/3 alleine an und die Schachwelt staunt. Heute konnte er sich einen ganz besonderen Skalp an den Gürtel heften. Vishy Anand musste sich dem Amerikaner geschlagen geben und sich nun mit der direkten Lauerposition hinter diesem zufriedengeben. mehr
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Gut gebrüllt, Tiger!
Anand schlägt den Weltmeister
12.05.2006 - Diesen zweiten Spieltag beim M-Tel Masters wird Veselin Topalov erstmal verdauen müssen. Mit den schwarzen Steinen schlug Vishy Anand gegen den geschlossenen Spanier des bulgarischen Weltmeisters zu und verpasste diesem im eigenen Lande eine empfindliche Niederlage. Mit 2 Punkten aus beiden Schwarzpartien legt der Tiger von Madras einen Traumstart aufs Parkett und stellt seine kommenden Gegner vor die bange Frage, wie sie gegen einen so gut aufgelegten Inder überhaupt bestehen sollen.
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M-Tel Masters - Weltklasse in Sofia
Kampf um die Position Nr.1 oder OSC Baden-Baden gegen den Rest der Welt
11.05.2006 - Noch nie war der Kampf um die Weltranglistenposition Nr.1 so spannend wie momentan. Mit Elo 2804 zu Elo 2803 führt der Fide-Weltmeister Veselin Topalov vor seinem hartnäckigsten Verfolger Viswanathan Anand aus Indien. Ist der "Tiger aus Madras" hungrig genug, um den Weltmeister zu fressen oder wird seine Friedfertigkeit gegenüber seinen netten Klubkameraden ihm zum Verhängnis. Das Bild zeigt in welche Richtung der Weg gehen soll - nach oben!. mehr

   


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