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Gelfand gewinnt wichtigste Partie seines Lebens...
...und ist der nächste Herausforderer von Weltmeister Anand
25.05.2011 - Mit dem einzigen Weißsieg des gesamten Turniers hat Boris Gelfand die sechste und damit letzte Partie des Kandidatenfinales gegen Alexander Grischuk gewonnen. Beide Spieler gingen heute volles Risiko und versuchten, die Entscheidung vor dem Tie-Break herbeizuführen. Nachdem Grischuk mit seinem riskanten Turmmanöver Ta8-a5-h5 nicht den gewünschten Erfolg erzielen konnte, übernahm Gelfand sukzessive die Initiative und erspielte sich deutlichen Vorteil. In bereits schwieriger Lage und bei äußerst knapper Bedenkzeit konnte Grischuk dann vor der ersten Zeitkontrolle nicht mehr alle seine Probleme ausreichend lösen und wurde von Gelfand auskombiniert. Damit hat nun auch das Warten von Weltmeister Viswanathan Anand ein Ende. Auch er weiß zwar noch nicht, wann und wo das nächste WM-Match ausgetragen wird, aber zumindest kennt er jetzt seinen Gegner.

Herzlichen Glückwunsch, Boris Gelfand!

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Kandidatenfinale - Ausgekämpftes Remis in Partie 5
Morgen letzte Möglichkeit, den Tie-Break zu vermeiden
24.05.2011 - Mit der Neuerung 8.Le2 hat Alexander Grischuk möglicherweise die Damengambit-Theorie nicht neu geschrieben, aber immerhin nötigte er Boris Gelfand damit sehr viel Bedenkzeit ab. Fortan dreht sich das gesamte Spiel um das Feld e5 und die Frage, ob Schwarz zu dem befreienden Vorstoß e6-e5 kommen würde. Lange nutzte Grischuk seinen Raumvorteil dazu, das Feld e5 zu kontrollieren, doch in einem Moment der Unachtsamkeit konnte Gelfand die Sprengung des Zentrums doch vornehmen und sich entscheidend entlasten. Unter dem Strich ein ausgekämpftes und gerechtes Remis, an welchem es nichts zu mäkeln gibt. Morgen findet die sechste und letzte Partie statt. Sollte diese erneut unentschieden enden, muss der Tie-Break über den nächsten WM-Herausforderer entscheiden. Wie immer wird Sie GM Klaus Bischoff live durch die Partie begleiten.
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Kandidatenfinale - Noch immer keine Entscheidung
Auch die vierte Partie endet remis
23.05.2011 - Auch die Geschichte der vierten Partie zwischen Boris Gelfand und Alexander Grischuk ist schnell erzählt. Der Israeli wählte die Englische Eröffnung, sein russischer Gegenüber antworte symmetrisch und trotz unglaublich langem Nachdenken beider Seiten kam nach rund drei Stunden Spielzeit nur ein 18-zügiges Remis dabei heraus. Somit liegt die Hoffnung auf eine Entscheidung in der regulären Spielzeit auf den letzten beiden Partien. GM Klaus Bischoff wird Sie bis zum Ende live aus dem Chess Tigers Training Center mit seinen Kommentaren begleiten.
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Kandidatenfinale - Heiße Luft in Partie 3
Furioser Partiestart endet abrupt
21.05.2011 - Das Damengambit zählt zu den wahrscheinlich meist analysierten Eröffnungen, umso mehr rieben sich neben Alexander Grischuk auch viele Zuschauer der dritten Finalpartie die Augen, als Boris Gelfand als Schwarzer bereits im 9. Zug mit b7-b5!? eine Neuerung brachte. Dabei hatte Grischuk zuvor mit 9.g3 selbst eine sehr seltene Fortsetzung gewählt. Satte 40 Minuten benötigte Grischuk, um zunächst den Schock zu überwinden und dann eine passende Antwort zu errechnen. Wer jetzt erwartet hatte, dass Gelfand seine Antworten wie aus der Pistole abfeuern würde, sah sich getäuscht. Auch der Israeli benötigte in der Folge viel Zeit - offenbar hatte sein Gegner einen Weg gefunden, den er zuvor nicht so vorhergesehen hatte. Oder benötigte er die Zeit, um sich an seine Analysen zu erinnern? Was sich dann ereignete, spottet jeder Beschreibung. Natürlich kann man Grischuk verstehen, dass er - mit einer unerwarteten Stellung konfrontiert - lieber Vorsicht walten lässt, aber nach 14 Zügen in einem Kandidatenfinale und in einer so interessanten Stellung Remis anzubieten, dazu gehörte fast schon Mut. Das Remisangebot zu akzeptieren, war von Gelfand nicht weniger verwegen. Nach wie vor ist es ganz offensichtlich so, dass es noch immer Top-Spieler gibt, die keine Gedanken an die Fans oder gar Sponsoren verschwenden. Selbstverständlich kam in den Chats eine explosive Mischung aus Unverständnis, Enttäuschung und Spott auf. Allein auf dem Fritzserver von ChessBase hatten sich rund 1.300 Kiebitze eingefunden und machten ihrem Unmut deutlich Luft. Zum Glück gibt es da noch die ersten beiden Partien, in denen nach Kräften gekämpft worden war. Also, hüllen wir den Mantel des Schweigens über das heutige Kunstwerk, genießen morgen einen sonnigen Ruhetag und freuen uns auf eine bestimmt viel spannendere vierte Partie am Montag. Dann wird auch GM Klaus Bischoff wieder für Sie live kommentieren.
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Kandidatenfinale - Erneut ein spannendes Remis
Wieder entkommt Gelfand um Haaresbreite
20.05.2011 - Nachdem zum Auftakt Alexander Grischuk eine neue/seltene Idee präsentierte, ließ sich heuer Boris Gelfand nicht lumpen und brachte in der Englischen Symmetrievariante mit 9.Sg5 eine frühe Neuerung. Doch es schien, als hätte er damit seinen Gegner nicht so sehr überrascht, wie er vielleicht gehofft hatte. Grischuk antwortete in der unmittelbaren Folge recht zügig und steckte das Brett alsbald in Flammen. Er schnappte die geopferte Figur von Gelfand und nahm dafür in Kauf, dass sein König in der Brettmitte blieb. Die Meinungen in dieser höchst komplizierten Stellung gingen weit auseinander. So recht wussten auch die Experten nicht, wer für welches Ziel spielte. Ein Lager propagierte, Schwarz spiele auf Sieg und Weiß ums Remis, andere sahen genau das Gegenteil gegeben und wieder andere gaben zu, dass sie keine Ahnung hatten. Durch den Taktikdschungel halfen natürlich die Engines, doch eine klare Bewertung der vogelwilden Stellung - um mal Live-Kommentator GM Klaus Bischoff zu zitieren - war ihnen zunächst auch nicht zu entlocken. Als Gelfand dann die Möglichkeit wahrnahm, die Minusfigur in die Konstellation Turm und Bauer gegen zwei Leichtfiguren zu verwandeln, neigte sich die Bewertungs-Waage zu Gunsten von Grischuk. Fortan musste Gelfand ums Remis kämpfen, aber das tat er wie in der ersten Partie erneut ausgezeichnet. Bei schwindender Bedenkzeit fand Grischuk ein ums andere Mal nicht den besten Weg und musste erleben, wie sein Gegner nach und nach den Nachteil verringerte. Als sich die goldene Gelegenheit bot, per Turmopfer das Remis zu erzwingen, ließ sich Gelfand nicht lange bitten und brachte sein zweites Remis aus einer schlechten Stellung heraus unter Dach und Fach. Die dritte Partie wird nicht von GM Klaus Bischoff kommentiert, da dieser im oberfränkischen Oberkotzau ein Simultan gibt. Für ausgezeichneten Ersatz ist jedoch seitens ChessBase gesorgt. Mit Oliver Reeh, Merijn van Delft und Robert Ris werden gleich drei IM dafür garantieren, dass Sie keinen entscheidenden Moment verpassen.
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Kandidatenfinale - Remis zum Auftakt
Gelfand entkommt mit perfekter Verteidigung
19.05.2011 - Die meist gestellte Frage vor der ersten Partie des Kandidatenfinals lautete: Wird Alexander Grischuk mit den weißen Steinen wieder auf ein schnelles Remis setzen oder versucht er gar mal, zu gewinnen? Der Russe spielte seine derzeitige Lieblings-Damengambitvariante mit Lf4 und die ersten Kiebitze jaulten schon auf, da präsentierte er mit 6.Tc1!? eine bisher kaum erprobte Idee und fortan war klar, dass er Boris Gelfand zumindest mal auf die Probe stellen wollte. Von der Variante offenkundig überrascht - kannte er die die Vorgängerpartie Nielsen - Beliavsky von 2004 etwa nicht? - verbrauchte der Israeli fortan viel Zeit. Erst als Gelfand mit 14...Te8 einen neuen Zug brachte, versank auch Grischuk in längeres Nachdenken und glich auf der Uhr alsbald aus. Die weitere Folge sah ein für Weiß etwas besseres Endspiel mit jeweils zwei Türmen und gleichfarbigen Läufern, in welchem Grischuk fast seine gesamte Restbedenkzeit verbrauchte, um einen Gewinnweg zu finden. Doch Gelfand verteidigte sich sehr sauber und erlaubte lediglich ein Turmendspiel mit Minusbauer. Wie so oft geriet Grischuk in horrende Zeitnot und erreichte erneut mit nur noch wenigen Sekunden auf der Uhr die Zeitkontrolle. Alle Rechenkunst half ihm indes wenig und nach 49 Zügen war der Drops gelutscht und man reichte sich die Hände zum Remis. Die zweite Partie findet morgen um 13 Uhr statt. Selbstverständlich nimmt GM Klaus Bischoff wieder live für Sie aus dem Chess Tigers Training Center in Bad Soden auf dem Fritzserver von ChessBase jeden Zug unter die Lupe.
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Gelfand oder Grischuk - wer fordert Anand?
Kramnik und Kamsky scheitern am Blitzschach und sich selbst
17.05.2011 - Zwei grundverschiedene Tie-Breaks konnte man gestern beim Kandidaten-Halbfinale in Kasan beobachten - jeweils mit dem Ergebnis, dass um den Einzug ins Finale geblitzt werden musste. Die Geschichte zwischen Alexander Grischuk und Vladimir Kramnik ist rasch erzählt: Mit den weißen Steinen versuchte Grischuk rein gar nichts und remisierte jeweils kurzzügig. In der ersten Schwarzpartie hatte er großen Vorteil, konnte diesen jedoch nicht verwerten und in der zweiten wandelte er hart am Abgrund, doch Kramnik ließ seine sonst so gefürchtete Technik vermissen. So endeten nach den langsamen Partien auch alle Schnellschachpartien unentschieden. Im anschließenden Blitz-Entscheid hatte Kramnik schlicht keine Chance. Er stellte als Weißer in der ersten Partie einen Bauern ein und verlor. In der zweiten Partie ließ sein Gegner mit Weiß nichts anbrennen und erreichte ungefährdet den Remishafen zum Matchsieg. Ein wahres Auf und Ab ereignete sich zwischen Boris Gelfand und Gata Kamsky. In der ersten Schnellpartie verhunzte der Amerikaner einen möglichen Sieg zum Remis, wofür sich der Israeli prompt in der zweiten Partie revanchierte und ebenfalls eine vorteilhafte Stellung verdarb bzw. eine eingestellte Figur nicht nahm. In der dritten Partie dann stellte Kamsky seinem Gegner eine richtig fiese Falle, eroberte die Dame und gewann. Nun waren sich nahezu alle Beobachter einig, dass er das Finale erreichen würde, aber sie hatten nicht mit den flatternden Nerven der Spieler gerechnet. Als Gelfand 23...Sa5? zog, war er so gut wie ausgeschieden, denn er hatte dabei eine einfache Taktik übersehen. Er war damit jedoch nicht alleine, denn auch Kamsky sah sie nicht, stellte stattdessen einen Bauern ein und verlor. Somit musste auch hier die Entscheidung im Blitzen fallen und dort hatte Kamsky offenbar keine Kraft mehr. Sang- und klanglos wurde er von Gelfand mit 0:2 abgefertigt und musste seine WM-Hoffnungen begraben. Nun dürfen sich Grischuk und Gelfand zwei Tage lang erholen bzw. ihre Vorbereitungen für das Finale betreiben, welches am Donnerstag beginnt und über sechs Partien ausgetragen wird. Hier geht es nicht mehr ums Geld - beide Spieler erhalten 90.000,- Euro -, sondern nur um die eine, die wichtigste aller Schachfragen: Wer wird der nächste Herausforderer von Weltmeister Viswanathan Anand?
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Doppelter Tie-Break in Kasan
Erneut enden beide Partien unentschieden
15.05.2011 - Heute leisteten sich mal Boris Gelfand und Gata Kamsky im Kandidaten-Halbfinale den Luxus, eine schnelle Partie zu spielen. Erneut verteidigte sich der Amerikaner als Schwarzer mit Grünfeld und hatte bereits nach 23 Zügen ein remisliches Doppelturmendspiel erreicht und Gelfand die Lust an weiteren Gewinnversuchen genommen. Der Israeli schien darüber beileibe nicht glücklich, wie man seinem beinahe schon drolligen Mienenspiel entnehmen konnte. Er wird sich morgen im Tie-Break immerhin mit dem amtierenden Schnellschach-Weltmeister messen müssen. 2010 hatte Kamsky das große Open der Chess Classic Mainz gewonnen und seine exzellenten Rapid-Fähigkeiten eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Und weil sich Gelfand und Kamsky so zeitig einig waren, entschädigten Vladimir Kramnik und Alexander Grischuk heute die zahlreichen Zuschauer. Bis auf einen Sieger hatte die Partie alles, was man sich wünschen kann. Mal stand Kramnik besser, dann Grischuk, dann schien es, letzterer würde Opfer seiner knappen Bedenkzeit werden, dann verpasste ersterer einen aussichtsreiche Fortsetzung und zu guter Letzt hatte Kramnik zwar zwei Bauern erobert, konnte diese aber aufgrund des schwarzen Freibauers auf c2 nicht verwerten. Und so kommt es auch in diesem Duell, wie es kommen musste, zum montäglichen Tie-Break um den Einzug ins Finale. Beginn ist wieder ca. 13 Uhr und GM Klaus Bischoff wird wieder wie gewohnt für Sie live aus dem Chess Tigers Training Center in Bad Soden auf dem Fritzserver von ChessBase kommentieren.
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Noch immer alles offen in Kasan
Kurzremis kontra Kampfschach
14.05.2011 - Offenbar glaubt Alexander Grischuk nicht daran, den 14. Weltmeister Vladimir Kramnik in einer "normalen" Partie schlagen zu können, denn er bot seinem Gegner mit 1.e4 in der vierten Halbfinalpartie die Gelegenheit, sein supersolides Russisch an den Mann zu bringen. Die Folge waren 25 Züge und ein Remisangebot von Grischuk, welches natürlich umgehend angenommen wurde. Somit darf Kramnik in der vierten Partie nochmals mit Weiß auf Sieg und den direkten Einzug ins Finale spielen. Den gleichen Matchstand bei völlig anderem Schach haben auch Gata Kamsky und Boris Gelfand erreicht. Wieder stand der Najdorf-Sizi zur Diskussion und es entbrannte ein Feuerwerk aus taktischen Motiven und ausgelassenen Chancen, dass den zahlreichen Kiebitzen regelrecht schwindelig wurde. Den Anfang machte Kamsky, als er zunächst aussichtsreich einen Bauern opferte und dann im 29. Zug mit Dh1? das vermutlich sichere Ticket fürs Finale nicht an sich nahm. Sichtlich überrascht erspielte sich Gelfand daraufhin trotz knapper Zeit mit seinem plötzlich starken Mehr- bzw. Freibauer eine Gewinnstellung und hatte dank ihm alsbald eine Figur mehr. Da revanchierte sich der Israeli und stellte mit 38...Df5?? einfach den Mehrbesitz wieder ein. Bei der folgenden Abwicklung ins Schwerfigurenendspiel verpasste Kamsky unmittelbar nach der Zeitkontrolle wiederum eine Feinheit (41.Dd2! statt 41.Dxf2?! hätte ihm das besseres Endspiel beschert) und musste fortan das schlechtere Doppelturmendspiel verwalten. Aber sein Gegner machte es ihm nicht mehr allzu schwer, nach 54 Zügen ward der Punkt geteilt. So muss auch hier die morgige vierte Partie oder gar der Tie-Break am Montag entscheiden. Selbstverständlich ist GM Klaus Bischoff wieder live für Sie aus dem Chess Tigers Training Center in Bad Soden live auf dem Fritzserver von ChessBase für Sie beinahe hautnah dabei.
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Großer Kampf und doch kein Sieger in Kasan
Beide Halbfinals weiter ausgeglichen
13.05.2011 - Auch in der zweiten Runde des Kandidaten-Halbfinales in Kasan waren Vladimir Kramnik und Alexander Grischuk die Ersten, die fertig waren. Doch dieses Mal hatten sie exakt 40 Züge und rund 5 Stunden länger gespielt als gestern, um herauszufinden, dass sie den Punkt erneut teilen mussten. Vermutlich erreichte Kramnik als Weißer mit seinem Mehrbauer eine Gewinnstellung, aber Grischuk verteidigte sich nicht zum ersten Mal unglaublich zäh und wurde wieder belohnt. Amüsant war die Lage im 52. Zug von Weiß, als zahlreiche Internet-Kiebitze damit angeben wollten, dass sie angeblich gesehen hätten, dass Kramnik mit 52.Txd6 gewinnen konnte. Als dann auch noch einige Meisterspieler (u. a. Georg Meier) behaupteten, dass dies nicht stimme, wurden Fritz & Co zitiert, die allesamt den Gewinn anzeigten. Tja, gegen die Engines ist halt kein Ankommen, stimmt's? Weit gefehlt! Was die Rechner nämlich erst vergleichsweise spät verstanden, war die Tatsache, dass Weiß am Ende der sehr langen Variante zwar eine neue Dame erhält, während der schwarze Bauer parallel nur bis auf die zweite Reihe kommt, doch da es sich dabei um den f-Bauer handelte, wäre nur eine bekannte Remisstellung entstanden. Großmeister 1, Engines 0! Die zweite Partie zwischen Boris Gelfand und Gata Kamsky verlief bis zu einem gewissen Punkt nicht minder spannend. Der Israeli setzte dem Grünfelder des Amerikaners schwer zu und erspielte sich einen klaren positionellen Vorteil. Doch wie parallel Grischuk konnte sich Kamsky dank einer Ungenauigkeit bzw. technischen Fehlers seines Gegners aus dem Würgegriff befreien und letztlich ein ausgeglichenes Turmendspiel erreichen. Somit muss die zweite Matchhälfte oder erneut der Tie-Break am Montag darüber entscheiden, wer ins Finale einzieht. Die Live-Kommentare lieferten heute GM Daniel King, IM Oliver Reeh und André Schulz aus dem Hamburger TV ChessBase-Studio. Ab morgen wird wieder GM Klaus Bischoff aus dem Chess Tigers Training Center in Bad Soden für Sie das Wort ergreifen.
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Beide Kandidaten-Halbfinals starten friedlich
Morgen Live-Kommentar mit Daniel King, Oliver Reeh und André Schulz
12.05.2011 - Die spannendere der beiden heutigen Partien der Kandidaten-Halbfinals war eindeutig die zwischen Gata Kamsky und Boris Gelfand. Diskutiert wurde die Najdorf-Variante im Sizilianer, aus welcher der Amerikaner mit einem leichten Vorteil herausging. Doch mehr war aus seinem israelischen Gegenüber nicht herauszupressen, und so ging der Friedensschluss nach 36 Zügen durchaus in Ordnung. Manch einer hatte sich gewünscht, sie hätten das Endspiel komplett ausgespielt, aber das ist im Vergleich zur anderen Partie schon Klagen auf hohem Niveau. So, wie Alexander Grischuk (mit Weiß) und Vladimir Kramnik nämlich ihre erste Partie vortrugen, macht man sich bei den Schachfans absolut keine Freunde. 16 Züge Damengambit und dann Remis - da dauerte die anschließende Pressekonferenz beinahe länger als die Partie! Leider wird in Russland auch für die Presse stoisch nur Russisch gesprochen, doch die Mimik und Gestik beider Spieler sprach auch eine verständliche Sprache. Während Kramnik wortreich und offenbar sehr gelöst ausführte, warum man so früh den Punkt teilen musste, wirkte Grischuk abwesend und nicht wirklich zufrieden. So langsam beschleichen nicht nur Experten die Sorge, dass sich am Ende ein Spieler für das WM-Match gegen Anand qualifiziert, der nicht eine einzige Partie mit langer Bedenkzeit gewonnen hat. Sowohl bei Grischuk als auch Kramnik ist das bisher der Fall. Die morgigen Partien werden übrigens ausnahmsweise nicht von GM Klaus Bischoff, sondern von GM Daniel King, IM Oliver Reeh und ChessBase-Redakteur André Schulz live kommentiert.
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Dramatische Tie-Breaks in Kasan
Kamsky, Gelfand, Kramnik und Grischuk im Halbfinale
09.05.2011 - Der Erste, der sich über den Einzug ins Halbfinale der Kandidatenmatches freuen durfte, war Boris Gelfand. Shakhriyar Mamedyarov musste unbedingt mit Schwarz gegen den Israeli gewinnen, doch nach nur 24 Zügen stellte dieser seine Bemühungen ein und bot angesichts einer klar schlechteren Stellung die Punktteilung an. Danach durfte Gata Kamsky jubeln, denn ihm gelang es gegen Veselin Topalov, eine zwischenzeitlich verlorene Stellung noch zu einem Remis umzubiegen und so ebenfalls in die nächste Runde einzuziehen. Somit wird es im Halbfinale zum Aufeinandertreffen zwischen Kamsky und Gelfand kommen. Die Frage, wie sich das zweite Halbfinale gestalten würde, musste im Tie-Break fallen. Weder Levon Aronian und Alexander Grischuk noch Vladimir Kramnik und Teimour Radjabov konnten gegeneinander in der regulären Spielzeit eine Entscheidung herbeiführen. Auch die vier Schnellschachpartien zwischen Kramnik und Radjabov endeten allesamt friedlich, so dass es zum Blitzentscheid kam. In selbigen sollte keine Partie unentschieden enden. Erst übernahm Radjabov die Führung, doch Kramnik konnte ausgleichen. In der zweiten Blitzrunde dann hatte der Russe die besseren Nerven und siegte mit 2:0. Ausgeschieden ist dagegen der Top-Favorit in allen Umfragen, Aronian. Nachdem der Armenier in der dritten Schnellpartie eine sehr vorteilhafte Stellung zum Remis verdorben hatte, konnte Grischuk die vierte für sich entscheiden. Somit kommt es im zweiten Halbfinale zum inner-russischen Duell zwischen Kramnik und Grischuk. Nun dürfen sich die Spieler zwei Tage von den zurückliegenden Strapazen erholen, wobei die Zeit wohl eher zur Vorbereitung genutzt werden wird. Am kommenden Donnerstag starten die Halbfinals, welche GM Klaus Bischoff wieder live für Sie kommentieren wird.
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Gelfand führt gegen Mamedyarov
Kamsky weiter vorn gegen Topalov
Restliche Matches nach wie vor ausgeglichen

07.05.2011 - "Die Letzten werden die Ersten sein", kann man in einem bekannten Buch nachlesen und nach diesem Motto gingen in der dritten Runde des Viertelfinales der Kandidatenmatches Teimour Radjabov und Vladimir Kramnik zu Werke. Gestern verhinderten sie mit einem langen Endspiel einen zeitigen Feierabend in Kasan, dafür gaben sie sich heuer alle Mühe, diese Zeit wieder "'reinzuholen". In einem atemberaubenden Tempo spulten beide 33 Züge Damengambit (Lasker-Variante) herunter und teilten dann Punkt. In einer spannenden Partie trennten sich Gata Kamsky und Veselin Topalov nach rund 3,5 Stunden Spielzeit gerecht unentschieden. Für den Bulgaren bedeutet dies, dass er morgen mit den weißen Steinen zum Siegen verdammt ist. Noch schwieriger wird dagegen nur für Shakhriyar Mamedyarov, denn er unterlag heute mit Weiß einem bestens aufgelegten Boris Gelfand. Somit muss Shak morgen mit Schwarz gewinnen, was die Sache bekanntlich nicht vereinfacht. Die längste Partie des Tages lieferten sich Levon Aronian und Alexander Grischuk. Im berühmt-berüchtigten Turmendspiel mit jeweils drei Bauern am Königsflügel und einem Mehrbauer auf der a-Linie knetete der Armenier seinen Gegenüber beharrlich. Aber Grischuk kannte sich aus und konnte letztlich den Remishafen ansteuern und so das Match ausgeglichen halten. Die vierten Partien des Viertelfinales finden morgen zur gewohnten Zeit statt. Natürlich wird GM Klaus Bischoff wieder live aus dem Chess Tigers Training Center dabei sein und die Ereignisse in Worte fassen.
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Kamsky schlägt Topalov
Restliche Kandidatenmatches weiter ausgeglichen
06.05.2011 - Man kann nach Kräften spekulieren, ob Veselin Topalov zu riskant eingestellt ist gegen einen Gata Kamsky, den er in der Vergangenheit stets gut im Griff hatte, jedenfalls liegt die Vermutung nahe, dass die Neuerung 9.0-0-0 des Bulgaren im Grünfelder wenig Nachahmer finden wird. Dazu noch eine völlig abseits stehende Dame auf a3 und schon kristallisierte sich alsbald ein klarer Vorteil für Kamsky heraus, welchen der Amerikaner auch sehr souverän zum Sieg verwertete. Damit führt Kamsky zur Halbzeit mit 1,5:0,5 und hat beste Chancen auf die nächste Runde. Zuvor hatten trotz langem Grübeln Alexander Grischuk und Levon Aronian erneut den Punkt geteilt, nachdem Kommentator Klaus Bischoff den Armenier in Schwierigkeiten gesehen hatte. Doch nach 22 Zügen glaubte Grischuk nicht mehr an einen Sieg und sein Remisangebot wurde gerne angenommen. Das nächste Remis ereignete sich zwischen Boris Gelfand und Shakhriyar Mamedyarov. Zwischenzeitlich sah es zwar mal nach einem deutlichen Vorteil für den Israeli aus, doch sein aserbaidschanischer Gegner verteidigte sich sauber - also auch hier keine kleine Vorentscheidung. Etwas länger als nötig versuchte dann noch Vladimir Kramnik, einen mikroskopischen Endspielvorteil gegen Teimour Radjabov zu etwas Brauchbarem zu verarbeiten, doch es änderte letztlich nichts am Ergebnis. Da werden sich beide Spieler nochmals Gedanken machen müssen, wie sie den Kontrahenten auszuschalten können - bisher ist man sich jedenfalls absolut ebenbürtig. Morgen stehen die dritten Partien der ersten Runde an.
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WM-Kandidatenmatches gestartet
Vier Remis zum Auftakt
05.05.2011 - Ab heute wird im russischen Kasan der nächste Herausforderer von Weltmeister Viswanathan Anand ermittelt. Zum Start gab es in den vier Matches der ersten Runde zwar keine entschiedene Partien, dennoch kamen die zahlreichen Kiebitze zumeisst auf ihre Kosten. Recht schnell waren sich Teimour Radjabov und Vladimir Kramnik einig. Der Russe wählte als Schwarzer die mittlerweile berühmte Lasker-Variante des Damengambits und glich alsbald aus. Nach 24 Zügen reichte man sich die Hände. Den nächsten Friedensschluss gab es zwischen Shakhyiar Mamedyarov und Boris Gelfand, nachdem ersterer zuvor mächtig Druck ausgeübt, den Israeli aber nicht zu Fall hatte bringen können. Fast zeitgleich teilten auch Gata Kamsky und Veselin Topalov den Punkt. Der frischgebackene amerikanische Landesmeister erspielte sich eine vorteilhafte Stellung gegen den Bulgaren, doch Topalov konnte mit einem für ihn typisches Qualitätsopfer ein remisliches Endspiel herbeiführen und letztlich auch halten. Den längsten Kampf boten Levon Aronian und Alexander Grischuk. Der Armenier luchste seinem Gegner früh einen Bauern ab und machte sich Schritt für Schritt an die Verwertung, doch Grischuk bewies mal wieder seine unglaubliche Zähigkeit. Trotz Zeitnot fand er immer wieder einen Weg, seinen Gegner zu schwierigen Entscheidungen zu zwingen, bis dieser mindesten ein oder zwei Mal den aussichtsreichsten Weg verpasste. Unter dem Strich steht ein gerechtes Remis, obwohl Aronian bestimmt mit seinem Schicksal hadern und Grischuk kräftig durchschnaufen wird. Morgen geht es mit vertauschten Farben in die zweite Runde.
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Licht aus und Spot an für die Kandidaten!
GM Klaus Bischoff führt Sie live durch die WM-Qualifikation
Stimmen Sie ab, wer der nächste Herausforderer von Vishy Anand wird

21.04.2011 - Die bevorstehenden Matches um das Recht, 2012 den amtierenden Weltmeister Viswanathan Anand herausfordern zu dürfen, sind zweifelsohne eines der Highlights des laufenden Schachjahres. Ab dem 05. und maximal bis zum 26. Mai werden acht Spieler der absoluten Weltklasse im russischen Kasan versuchen, ihrem Traum vom (erneuten) WM-Titel einen großen Schritt näher zu kommen. Keine Frage, dass die Chess Tigers in Kooperation mit ChessBase dieses Großereignis nicht nur live übertragen, sondern in Person von GM Klaus Bischoff auch live kommentieren werden. In der Folge haben wir für Sie alle wichtigen Informationen aufgearbeitet und fragen Sie danach, wer Ihr persönlicher Favorit ist.
Mehr Infos, Zeitplan & Abstimmung...

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Vladimir Potkin ist Europameister!
Radoslaw Wojtaszek holt Silber und Judit Polgar Bronze
Deutsche Spieler ohne Fortune

02.04.2011 - In der Startrangliste wurde der neue Europameister zwar nur an 43. Stelle geführt, aber das hinderte Vladimir Potkin nicht daran, mit 5/5 wie die Feuerwehr zu starten. Danach konnte er es mit einer Remisserie etwas ruhiger angehen lassen, um sich dann in der zehnten und vorletzten Runde mit einem Sieg gegen Top-GM Baadur Jobava die besten Chancen auf den Titel zu bewahren. Zum Abschluss wartete mit Judit Polgar zwar nochmals eine gewaltige Herausforderung auf Potkin, doch diese letzte Hürde nahm er in Form eines Remis sicher und gewann so - dank bester ELO-Performance - verdient das Championat. Damit bleibt der Titel, den Landsmann Ian Nepomniachtchi im Vorjahr erobert hatte, weiterhin in Russland. Die Silbermedaille ging an Polen in Person von Radoslaw Wojtaszek - bekanntermaßen seines Zeichens WM-Sekundant von Vishy Anand. Beste Frau des Turniers wurde nicht überraschend Judit Polgar, was der Ungarin zugleich auch die Bronzemedaille einbrachte. Aus deutscher Sicht gibt es dagegen wenig Grund zum Jubel. Eventuell hat es für Daniel Fridman als 25. der Endabrechnung zur World Cup-Qualifikation gereicht.
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EM 2011 - Erik Zude derzeit bester Deutscher!
Starke Hessen in Aix‐les‐Bains
27.03.2011 - Fünf von elf Runden sind bei der laufenden Europameisterschaft im französischen Aix‐les‐Bains bisher gespielt, Zeit sich einen kleinen Überblick über das Geschehene zu verschaffen. Besonders auffällig ist, dass sich viele der Spieler über 2700 scheinbar vornehm zurückhalten, womöglich im Augenblick sogar zufrieden sind, nicht ganz an der Spitze zu stehen. Es sind schließlich noch lange sechs Runden zu spielen und man muss auch beim Schach mit seinen Kräften haushalten. Das Tempo bestimmt zur Zeit der Russe Vladimir Potkin, der noch keinen halben Punkt abgegeben hat, allerdings auch erst gegen einen Gegner über 2600 spielen musste. Die deutschen Spitzenspieler sucht man in der vordersten Tabellenregion bisher vergeblich, weshalb es sich anbietet einen Blick auf die zu werfen, die sonst nicht im Mittelpunkt stehen, aber bisher ein sehr ordentliches Turnier spielen. Aus Sicht der Chess Tigers ist dies natürlich in aller erster Linie IM Dr. Erik Zude (Bild), der seit der vierten Runde (nach Wertung) der beste deutsche Teilnehmer ist! Der folgende kurze Bericht möchte Sie auf einige besondere Leistungen deutscher bzw. hessischer Spieler aufmerksam machen, die ansonsten im Gerangel der 2700er und 2600er untergehen würden.
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Aronian letzter Amber-Sieger
Wir werden es vermissen!
24.03.2011 - Bereits nach den letzten Blindschach-Sessions stand Levon Aronian als alleiniger Gesamtsieger des 20. Amber Chess Tournament fest. Der Armenier räumte mit einem Sieg gegen Veselin Topalov auch die letzten Zweifel an seinem nach 2008 und 2009 dritten Triumph aus dem Weg, während sein einziger Verfolger Magnus Carlsen gegen Boris Gelfand verlor. Mit 8,5/11 gewann Aronian zudem die Blindschach-Wertung und beim Schnellschach reichte ihm der zweite Rang hinter Carlsen (9,5/11). Als Dritter der Gesamtwertung komplettierte Weltmeister Viswanathan Anand den Klub der 2800er an der Spitze. Zum Abschluss besiegte der Inder Anish Giri mit 2:0, der somit den letzten Platz belegt. Damit ist der letzte Vorhang für die finale Auflage dieses einmaligen Turniers gefallen. Vielleicht findet sich ja ein Nachahmer, der in der Lage ist, diese künftige Lücke im Schachkalender zu füllen.
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Amber 2011 - Duell der Weltmeister in Runde 8
Morgen letzter Ruhetag
20.03.2011 - In der heutigen achten Runde des Amber Chess Torunament kam es gleich in zweierlei Hinsicht zur Begegnung der besonderen Art. Viswanathan Anand ist der amtierende Weltmeister im "langsamen" Schach und Levon Aronian hält seit 2010 den gleichen Titel im Schnellschach, welchen er dem Inder bei der Chess Classic Mainz abgeluchst hatte. In der Blindpartie waren sich die beiden Champions heute ziemlich rasch einig und teilten den Punkt, doch ein taktischer Überseher Anands beendete die Schnellpartie zu Gunsten Aronians. Somit behauptete der Armenier seine Führung in der Gesamtwertung, doch den Vorsprung vergrößern konnte er nicht, denn sein direkter Verfolger holte ebenfalls 1,5 Punkte. Magnus Carlsen entfachte gegen Veselin Topalov ein taktisches Feuerwerk und spielte den Bulgaren gekonnt aus. Überhaupt waren es nicht zum ersten Mal die Schnellschach-Sessions, die Bewegung in die Gesamtwertung brachten. Sämtliche Blindpartien endeten unentschieden, während alle Schwarzspieler ihre Schnellpartie verloren. Morgen dürfen sich die Spieler zum zweiten und letzten Mal erholen, bevor es dann am Dienstag mit der 9. Runde weitergeht.
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