Nachrichten HSV-Präsident in der Kritik Reaktionen zu Harald Ballós Anschuldigungen auf der Verbands-Homepage
17.04.2009 - Im gestrigen Aktuelles Tagesschach 45/09 berichteten wir bereits von den unsäglichen Anschuldigungen und Beleidigungen, die der amtierende Präsident des Hessischen Schachverbandes, Harald E. Balló, und seine für ihn schreibenden Getreuen gegenüber verdienten Mitgliedern und Funktionären auf der offiziellen Homepage des Verbandes äußerten. Heute nun gingen bei den Chess Tigers hierzu und zu den Ereignissen beim 62. Kongreß des Hessischen Schachverbandes Reaktionen und Gegendarstellungen ein, die sich teils an den Präsidenten direkt wenden.
GEGENDARSTELLUNG von Jürgen Roser Vorsitzender HSV Bezirk 5 & Vorsitzender Schachklub Bad Homburg 1927 e.V.
Sehr verehrte Bezirksvorsitzende des Hessischen Schachverbandes,
Liebe Schachfreunde,
ich habe auf der offiziellen Homepage des Hessischen Schachverbandes den Leitartikel zum Kongress in Idstein gelesen, der auch mich namentlich erwähnt.
Da ich mit dem Inhalt so nicht einverstanden bin, möchte ich Ihnen folgende Gegendarstellung übermitteln. Bezüglich der Vollmachten des Bezirks 1 verweise ich an den Schriftverkehr meines Verbandskollegen Jürgen Kehr.
1. Es gab keine Veranlassung, den Kongress wegen der Vollmachten des Bezirks 5, Frankfurt, abzubrechen.
2. Für die Vollmachten wurde das seit vielen Jahren übliche Format verwendet.
3. Vollmachten in Form von e-mails wurden gleich bei der Anmeldung aussortiert.
4. Bad Homburg konnte 4 stimmberechtigte Delegierte entsenden. Jetzt ist die Frage, wie viele Vereine konnte Bad Homburg vertreten. Ich habe z.B. das Kontingent sicher nicht ausgeschöpft, da ich neben Bad Homburg nur einen weiteren Verein vertrat.
5. Bei der Anmeldung wurden unsere Vollmachten so akzeptiert, denn es stand ja viele Jahre nicht im Widerspruch zur Satzung. Ich hätte aber auch bei der Anmeldung akzeptiert, dass wir die Vollmachten anders verteilen müssen. Es waren ja schließlich genug Vereine aus dem Bezirk 5 da. Schade, dass es nie eine klare Guidance seitens des HSV gegeben hat.
6. Bei der Wortmeldung der Schachfreundin aus Kassel wurden die Vollmachten des Bezirks 1 beanstandet. Es hat mich wie viele andere Schachfreunde überrascht, dass nun sogar die Vollmachten des Bezirks 5 einer zweiten Prüfung unterzogen wurden; denn hierfür lag keine Wortmeldung vor. Unklar ist, ob die Vollmachten der anderen Bezirke einer 2. Prüfung unterzogen wurden oder nicht. Nach dem demokratischen Prinzip der Gleichbehandlung hätten dann sicher auch die Vollmachten der Bezirke 2, 3, 4, 6, 7, 8, 9 und 10 einer zweiten Prüfung unterzogen werden müssen. Hierzu gab es auf dem Kongress keine Aussage. Liebe Kollegen, ich gehe aber davon aus, dass Ihre Vollmachten genauso in Ordnung waren wie meinigen.
Erlauben Sie mir zum Schluss ein paar Worte in Englisch, nachdem ich die letzte Woche in der wunderschönen Gegend um Ascot verbringen durfte:
"Sometimes you lose and sometimes you can't win. But next time you will be successfull!"
Ich wünsche mir, dass wir das nächste Mal einen erfolgreichen Kongress ohne Abbruch erleben werden.
Mit schachlichem Gruße
Jürgen Roser
Vorsitzender Bezirk 5
Vorsitzender Schachklub Bad Homburg 1927 e.V.
Ein offener Brief an den Präsidenten des
Hessischen Schachverbandes, H. Ballo von Thomas Schlapp, SK Langen
Sehr geehrter Herr Ballo,
auf der offiziellen Webseite des Hessischen Schachverbandes findet sich der Artikel „Der Hessische Schachverband in der Verfassungskrise“, datiert vom 14.04.2009. Zumindest ein Teil des Textes ist persönlich von Ihnen verfasst, als Verbandspräsident sind Sie in jedem Falle inhaltlich verantwortlich.
Die veröffentlichte Polemik ist in vielfacher Hinsicht und auf mehreren Ebenen kritisierbar. Da ich Hn. Post persönlich kenne und schätze und nicht zuletzt glaube, das meine Ansichten die vieler anderer Schachfreunde an der Basis widerspiegeln, möchte ich meine Gedanken an dieser Stelle darlegen.
1. Vorwurf an Hn. Post, „die Webseite“ nicht dem HSV zurückzugeben.
Der Vorwurf ist inhaltlich haltlos, was sich auch in der jederzeit fehlenden Begründung ausdrückt. Eine DENIC-Abfrage ergibt: www.hessischer-schachverband.de gehört einer Privatperson, in diesem Falle Hn. Post. Die Adresse ist keiner Institution, keinem Verband vergeben; sie ist reine Privatsache. Aus der Verwendung der Worte „Hessisch“ und „Schach“ ergeben dich keinerlei Rechte für den HSV, ebensowenig aus der Tatsache, das in der Vergangenheit Inhalte des HSV veröffentlicht wurden. Wenn der HSV jetzt Rechte geltend machen will, muss sich das Präsidium sagen lassen, das es versäumt hat, dem Verband diese Rechte zu sichern.
Um einen Vergleich zu ziehen: ein Auto gehört immer dem, der im KFZ-Brief genannt ist, egal was sonst auf dem Auto steht und wofür es verwendet wird. Inhaltlich wird der Vorwurf durch x-fache Wiederholung, wie im Text geschehen, nicht richtiger.
2. Polemik statt sachlicher Information.
Die derzeit vom Verband genutzte Seite „www.schachverband-hessen.de“ sollte meiner Ansicht nach einer sachlichen, unabhängigen und differenzierten Informationsvermittlung durch den Verband dienen. Probleme auf Vorstandsebene können natürlich Teil der Berichterstattung sein, z.B. in Form eines nicht wertenden Sitzungsprotokolls. Eine solche Polemik, die zu großen Teilen aus unbegründeten, unbewiesenen Vorwürfen, haltlosen Forderungen, Herabsetzung anderer Personen (übrigens in genau der Art, die Sie am Ende Ihres Aufrufs zu ignorieren auffordern!) besteht – ein solcher Text mit Formulierungen wie „Post, Roser und Konsorten...“ hat auf einer verbandsoffiziellen Seite nichts zu suchen.
3. Aufzählung diverser niedergelegter Vorstandsämter als Beispiel inhaltlicher Leere.
Es werden mehr als ein halbes Dutzend Personen aufgezählt, die Hr. Post vergrault haben soll. Ohne weitere Erläuterung, ohne Beweise wird hier die Schuld einer einzelnen Person zugeschoben (an sich schon ein Unding). Ein Verbandsvorstand ist ein Gebilde aus mehreren Menschen, die interagieren. Und da soll es tatsächlich so einfach sein? Als Naturwissenschaftler bin ich gewohnt, Wahrscheinlichkeiten abzuwägen. Und was ist wahrscheinlicher: das ein Hr. Post mit zwei eher untergeordneten Ressorts (Webadmin / DWZ-Auswertung) massenhaft Leute vergrault? Oder doch eher, das im HSV der Fisch vom Kopf stinkt und einiges mehr im Argen liegt? Ich tippe auf Variante B.
Abschließend: ich bin weder auf Verbands- noch auf Vereinsebene mit relevanten Funktionen betraut. Weiterhin bestehen weder mit Hn. Post, noch mit Hn. Ballo, noch anderen genannten Personen private oder berufliche Verknüpfungen.
Ich schreibe also als „ganz normaler“ Schachfreund, dem die Vorgänge im HSV seltsam erscheinen: massenhafte Flucht aus Vorstandsämtern ohne weiteren Kommentar. Ein Präsident, der nach außen nach Gutsherrenart auftritt und sein bisschen Macht zu einer einseitigen Schmutzkampagne gegen einzelne Personen nutzt, die ich als integer kennen gelernt habe. Dazu kommen eigene Erfahrungen mit dem Verband in den letzen Jahren: fehlende ELO-Auswertungen, Beschwerden über mangelhafte Schiedsrichterleistungen die nicht weiter verfolgt werden, ...
Vermutlich habe nicht nur ich, sondern auch ein Großteil der von Ihnen genannten 7500 Hessischen Schachfreunde den Eindruck: der Hessische Schachverband hat viele Probleme - aber nur die wenigsten können tatsächlich auf die von Ihnen „beschossenen“ Personen zurückgeführt werden.
62. HSV-Kongress in Idstein - ein persönlicher Kommentar von Holger Bergmann
Der aufgrund formaler Unregelmäßigkeiten bei der Übertragung von
Stimmrechten abgebrochene HSV-Kongress in Idstein wirft ein Schlaglicht auf
die offenkundigen aktuellen Probleme des Landesverbandes. Gravierende
Differenzen in Personalfragen und emotional stark belastete Diskussionen auf
der persönlichen Ebene beeinträchtigen das Miteinander im Vorstand enorm.
Für Außenstehende wie mich liegt auf der Hand, dass die Sacharbeit in einer
solchen Situation leidet oder in Teilbereichen ganz zum Erliegen kommt.
Bevor ich mich den Personalia zuwende, möchte ich kurz auf die zahlreichen
gestellten Anträge zur Frage des Schiedsrichtereinsatzes zwischen Hessenliga
und Landesklasse eingehen. Im Grunde ist es ganz einfach: Will man eine
ELO-Auswertung in diesen Spielklassen, was ich selbst für wünschenswert
hielte, dann sind die gesetzten Standards der FIDE für entsprechende
Turniere verbindlich. Die Anwesenheit eines lizenzierten regionalen
Schiedsrichters, der nicht selbst mitspielen darf, ergibt sich aus diesen
Vorgaben. Falls man sich aber auf die DWZ-Auswertung beschränken möchte,
dann ist es möglich, dieses Niveau abzusenken. Es ist also nicht
zielführend, eine wertlose Grundsatzdebatte über das Für und Wider
lizenzierter Schiedsrichter im Schachsport zu beginnen, sondern es bedarf
einer Mehrheitsentscheidung, ob in den Spielklassen des HSV eine
ELO-Auswertung gewünscht wird oder nicht. Aber bis zu dieser inhaltlichen
Klärung konnte der HSV-Kongress in Idstein überhaupt nicht vordringen, weil
er schon lange vorher aufgelöst wurde, ein meines Wissens einmaliger Vorgang
in der Geschichte des HSV.
In diesem Zusammenhang waren die konkreten Aspekte der beanstandeten
Stimmrechtsübertragungen in Idstein sicherlich diskussionswürdig, doch das
eigentliche Problem bestand in der aufgeheizten Atmosphäre im Umfeld der
Veranstaltung. Ein Indiz für die Delegierten war schon zum Auftakt die
harsche Auseinandersetzung um ein Detail in der Abfolge der Tagesordnung,
die ich in dieser Form als unangemessen empfunden habe. Der Bericht des
HSV-Vorsitzenden Harald Balló setzte dies fort, weil sein Beitrag nicht von
Sachfragen, sondern von der Auseinandersetzung mit dem ehemaligen Webmaster
und DWZ-Referenten Hans-Dieter Post geprägt war. Dass der Verband die
Nutzung eines Domain-Namens, der mit dem HSV unmittelbar verbunden wird, für
sich absichern muss, ist inhaltlich selbstverständlich, aber der Rest des
Vortrags geriet zur rein persönlichen Abrechnung.
Ich musste während dieses Referats an den letzten HSV-Kongress denken, an
dem ich selbst teilgenommen hatte. Das war der Verbandstag 2003 in
Kaufungen, in dessen Vorfeld der von mir bekanntlich sehr geschätzte
HSV-Vorsitzende Joachim Gries aufgrund von Vorgängen, die er als Intrige
gegen seine Person wahrgenommen hatte, zurückgetreten war. Pikanterweise
hatte seinerzeit derselbe Hans-Dieter Post unter anderem im Schachbezirk 6
um Unterstützung für die letztlich erfolgreiche Kandidatur von Harald Balló
geworben, mit dem sich der Vorsitzende nun in Idstein überaus kritisch
auseinandersetzte.
Harald Balló brachte in seiner Rede Hans-Dieter Post, der vor einigen
Monaten selbst von allen Ämtern zurücktrat, mit der Demission anderer
Vorstandsmitglieder in ursächliche Verbindung und nannte dabei auch Peter
Knoblauch. Der Mannschafts-TL des Schachbezirks 6 war erst 2008 in der
gleichen Funktion in den Landesvorstand gewählt worden und hatte offenbar
nicht die Chance, sein Ressort so eigenverantwortlich auszugestalten, wie es
in einem Vorstandsteam selbstverständlich sein sollte. Für mich, der den
langjährigen Vorstandskollegen aus dem Bezirk 6 als einen überaus
geradlinigen, integeren und konsequenten Menschen kennt, war es keine
Überraschung, dass er seine Funktion im HSV angesichts solcher
Arbeitsbedingungen ziemlich umgehend wieder zur Verfügung stellte - ich
hätte mit Sicherheit ganz genauso reagiert.
Wenn sich solche Vorfälle häufen, und das war in den vergangenen Jahren
tatsächlich der Fall, dann kann ein Vorstand und dessen Vorsitzender, der
das Erscheinungsbild des Gesamtgremiums verantwortet, nicht positiv
wahrgenommen werden, zumal dann nicht, wenn man den Eindruck gewinnt, dass
auch die Arbeit in manchen Ressorts mit Außenwirkung überhaupt nicht
funktioniert. Ich will diese negative Kritik ins Positive wenden und
denjenigen benennen, der mich wirklich überzeugt: Es handelt sich um Andreas
Filmann, einen der beiden Vizepräsidenten, der einige vakante Baustellen
engagiert mitbedient. Wie wichtig er inzwischen ist, zeigt der Umstand,
dass, als er aus persönlichen Gründen den Ergebnisdienst in der Schlussrunde
weder wahrnehmen noch alternativ organisieren konnte, an jenem Sonntagabend
ein Chaos ausbrach, das die Pressearbeit beeinträchtigte und viele Vereine
ratlos zurückließ. Das gegenwärtige Vorstandsteam insgesamt hat längst nicht
diese positive Performance, und der Vorsitzende als legitimer Repräsentant
des HSV auch nicht.
Eigentlich also eine gute Chance für Jürgen Roser, Vorsitzender des
Schachbezirks 5 und des SK Bad Homburg, Gegenkandidat für einen Neuanfang im
HSV-Vorsitz. Aber trotz einer für mich sympathischen Ausstrahlung ist seine
Kandidatur ganz massiv belastet. Dies liegt weniger an ihm selbst, als an
einzelnen Personen seines der Öffentlichkeit insgesamt noch immer weitgehend
unbekannten Teams, wobei Hans-Dieter Post aufgrund seiner mehrfach
kritisierten polarisierenden Wirkung ungeachtet seiner beachtlichen Arbeit
fraglos die problematischste Personalie unter seinen Helfern darstellt.
Ursache ist, dass er von vielen tatsächlich direkt mit den Grabenkämpfen im
HSV-Vorstand verbunden wird und somit gerade nicht für den herbeigesehnten
neuen Stil steht, sondern für die Tradition der Taktierer und
Strippenzieher, die die Mehrheit gerne überwinden möchte, ein
Sarah-Palin-Effekt, der Rosers Kandidatur gravierend beschädigt, bevor sie
richtig Fahrt aufgenommen hat.
Die Folge ist eine Lagerbildung mit auf den ersten Blick merkwürdigen
Allianzen, die dem amtierenden Vorsitzenden Unterstützer zuführt, die in
früheren Jahren stets seinen Gegnern zugerechnet werden konnten. Wenn Jürgen
Roser sich nicht glaubwürdig freischwimmt und überzeugend einen unabhängigen
Kurs vertritt, werden ihm viele Delegierte vor diesem Hintergrund ihre
Stimme verweigern, auch wenn sie mit dem gegenwärtigen Zustand des Verbandes
nicht einverstanden sind. Meines Erachtens war es außerdem ein schwerer
Fehler, vor dem Kongress in Idstein auf eine offene und transparente
Kandidatur zugunsten der hinlänglich bekannten diskreten Diplomatie zu
verzichten, denn es ist wirklich nicht unbekannt, dass viele Vereine und
Bezirke dieses Stils längst überdrüssig sind.
In einem Kommentar erwartet man gerne eine Prognose, wie es weitergeht. Ich
kann Ihnen diese Einschätzung nicht geben, weil die Mehrheiten auf dem
außerordentlichen HSV-Kongress im Sommer unvorhersehbar sind. Wünschen würde
ich mir aber, dass viele Vereine an dieser Veranstaltung selbst teilnehmen
und sich nicht mit einer Übertragung des Stimmrechts, die ich für
undemokratisch und abschaffungswürdig halte, vertreten lassen.
Im Augenblick werden beide Anwärter vor allem negativ wahrgenommen, was dem
HSV als Verband und dem Schachsport insgesamt schadet. Dass alle
öffentlichen Reaktionen zurzeit im Rahmen eines Freund-Feind-Schemas in
einer mit den Namen der Kandidaten beschrifteten Schublade landen, trägt
dazu bei, und ich denke, dass es mir genauso ergehen könnte. Schließlich
glaubten einige Leser auch, bereits in einem neutral gehaltenen
Nachrichtentext, den ich für die Tagespresse nach dem Kongress formuliert
und darüber hinaus verbreitet hatte, meine eigene Position in der
Kandidatenfrage herauslesen zu müssen.
Mit diesem Kommentar beende ich für einige Mitmenschen vielleicht das
qualvolle Rätselraten, wobei ich abschließend klarstellen möchte, dass diese
Zeilen nur meine eigene Meinung darstellen und es sich nicht um eine intern
abgestimmte Reaktion des Schachbezirks 6, für den ich seit 1991 als
Pressewart arbeite, oder der Vereine SV Griesheim und Schachforum Darmstadt
handelt, für die ich aufgrund entsprechender Vorstandsfunktionen formal
vertretungsberechtigt bin.
Holger Bergmann
Um etwaige Missverständnisse zu vermeiden:
Jeder der oben stehenden Beiträge wurde von der Person verfasst, die entweder über oder unter dem jeweiligen Text erwähnt ist. Keinesfalls wurden die Beiträge in Zusammenarbeit der genannten Autoren angefertigt, und sie stehen auch nicht zwingend für die Meinung der Chess Tigers.