30.04.2013 - Bereits vor der letzten Runde des FIDE Grand Prix Turniers in Zug stand Veselin Topalov mit einem Punkt Vorsprung als sicherer Sieger fest - die Frage lautete lediglich, ob Hikaru Nakamura doch noch würde gleichziehen können. Statt sich gegen Sergey Karjakin mit einem Remis zu begnügen ging der Bulgare beherzt zur Sache und erledigte den gebürtigen Ukrainer im Königsangriff. Und da Nakamura parallel gegen Fabiano Caruana nicht über einen halben Punkt hinaus kam, hat Topalov das Turnier mit satten 1,5 Punkten Vorsprung und einer Performance jenseits der 2900 gewonnen - alle Achtung! Alleiniger Zweiter ist Nakamura vor den punktgleichen Ponomariov und Caruana.
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Allgemeine Informationen
Das dritte von sechs Turnieren der 2012/13 Grand Prix-Serie fand vom 18. bis 30. April in Zug statt.
Gespielt wurde ein elfrundiges Rundenturnier mit zwölf Spielern.
Der Modus lautete: 120 Minuten für 40 Züge, 60 Minuten für 20 Züge und dann 15 Minuten für den Rest der Partie mit 30 Sekunden Bonus pro Zug ab dem 61. Zug.
Es war den Spielern untersagt, dem Gegner direkt Remis anzubieten. Ein Remisangebot musste über den Schiedsrichter unterbreitet werden. Lehnte dieser selbiges ab, musste die Partie fortgesetzt werden. Remisreklamation war nur bei dreimaliger Stellungswiederholung, einer theoretischen Remisstellung oder gemäß der 50 Züge-Regel möglich.
Es herrschte "Zero Tolerance", was bedeutet, dass die Spieler bei Rundenbeginn auf ihren Plätzen zu sitzen hatten.
Ihnen alle Regeln rund um den Grand Prix darzulegen, würde den Rahmen sprengen, doch wer sie gerne alle lesen möchte, kann dies unter dem folgenden Link tun:
Hatte Sergey Karjakin auf eine geruhsame Schlussrunde gehofft?
Aber nicht mit Veselin Topalov!
Topi auf dem besten Weg, erneut WM-Kandidat zu werden
Zweiter Rang für Hikaru Nakamura
Zum Abschluss ein Remis gegen Fabiano Caruana
Kein schlechtes, aber auch kein sonderlich gutes Turnier für den Italiener
50 Prozent für Gata Kamsky - ein gutes Ergebnis
Sein heutiger Gegner remisierte 10(!) Partien und verlor eine
Ebenso wie Peter Leko
Dass er die wenigsten Unentschieden aller Teilnehmer erspielte, wird Alexander Morozevich nicht sonderlich interessieren. Er wollte das Turnier gewinnen!
Ruslan Ponomariov war einer der wenigen, die sich den Punkt mit Moro telten
Pono darf zufrieden sein
Ganz anders als Teimour Radjabov
Heute gabs ein leichtes Remis gegen Landsmann Shakhriyar Mamrdyarov