TopTurniere Sochi 2014 - 11.Partie : Ministerpräsident Medwedew macht den 1.Zug Kein schnelles Remis mehr ... und lässt sich anschließend auch auf der Roboter Olympiade Sochi 2014 bei den Comuter-Kids sehen
23.11.2014 - Der Ministerpräsident Dmitri Anatoljewitsch Medwedew, geboren am 14. September 1965 in Leningrad ist "Der" russischen Politiker neben Präsident Vladimir Vladimirovich Putin. Er war selbst von 2008 bis 2012 Präsident Russlands und ist seit dem 8. Mai 2012 Regierungschef der Russischen Föderation. Medwedew ist außerdem seit Mai 2012 Vorsitzender der Partei "Einiges Russland". Heute kommt er zur ersten Sport-Renommé-Stadt Sochi, um den 1.Zug für den amtierenden Weltmeister, den Norweger Magnus Carlsen gegen den Herausforderer, den Inder Viswanathan Anand zu machen. Seit den Olympischen Winterspielen 2014 ist die Kurmetropole am Schwarzen Meer neben der 1.Austragung eines Formel 1 Rennens auch Austragung der Schachweltmeisterschaften und der Roboter Olympiade, neben unzähligen Konferenzen und Kongessen!
Ministerpräsident Dmitri Medwedew & Präsident Vladimir Putin
Die russische Regierung entsendet heute den zweitmächtigsten Mann Russlands zur Eröffnung der elften Partie - die letzte Weißpartie von Weltmeister Magnus Carlsen gegen Herausforderer Viswanathan Anand im regulär über maximal 12 Partien gehenden WM-Kampf 2014 in Sochi - der Renommee-Stadt Russlands am Schwarzen Meer. (Foto: REUTERS im Jahr 2011)
Pressekonferenz 10.Partie: Anand und Carlsen!
Die Balance zwischen Anforderung und Anstrengung ist Anand ausgezeichnet gelungen. Jedoch konnte er sein Wunschergebnis in der 9.Partie: "Ein leicht erspieltes Remis mit Schwarz" in der 10. Partie nicht planmäßig fortsetzen mit einen harterkämpften Sieg.
Einer Meinung: - Vishy war wieder besser vorbereitet!
Der deutsche Spitzenspieler Arkady Naiditsch von der OSG Baden-Baden gibt in der Frankfurter Allgemeinen folgendes zum Besten: "Schauen Sie sich die sechste Partie dieser WM an: Carlsen macht einen Riesenfehler, und Anand nimmt das Geschenk einfach nicht an - das ist doch Wahnsinn. Bei jedem anderen hätte Anand das vermutlich ausgenutzt, nun aber schien sein Blick wie vernebelt. Wer sich die Karriere von Carlsen anschaut, der wird viele dieser Momente finden"!
GM Magnis Carlsen - Schachweltmeister 2013 - 2016
Der Norweger eroberte in der Heimatstadt des damals amtierenden Weltmeisters Viswanathan Anand den Titel, nicht, weil er den Wettkampf gewann, sondern weil sein Gegner ihn verlor. Hier in Sochi scheint Ähnliches zu passieren, wenn er doch nur seine Chancen genutzt hätte und nicht in zwei "Fatalis" in der 2. und 6.Partie sich selbst vom Spielstand her in Schwierigkeiten gebracht hätte. Die 1.Partie, die 5.Partie und die 10.Partie hätte er besser "pressen" können!
Das Universal-Schach-Genie Viswanathan Anand trägt immer noch zu viel Emotionen in sich und kann nur mit überlegener Spielstärke durch Vorbereitung und Erfahrung das kompensieren, was die Jungen Carlsen, Caruana, Nakamura, Giri, ... in sich tragen: "Coolness und Roboting".
GM Peter Heine Nielsen (Dänemark) - der Schlüsselmann?
Heute gratulierte ich Peter Heine Nielsen zu seinem kleinen Sohn Marius mit Victoriya Cmylite und erinnerte ihn an Mexiko City 2007 mit dem Hinweis, dass ich nun der einzige treue Seele an der Seite Viswanathan Anands bin und ich werde es bleiben, egal wie das hier ausgeht! "Machen wir noch eine oder zwei Partien?" I'ts your decision, up to you".
World Robot Olympiad - Sochi 2014
Der Eingang - in Oposition zur Schach-WM
Weltweite Resonanz zeigte hier vor allen Dingen, Asiaten, Ozeanien, Mittelosten, Afrika und Südamerika! Von Amerikanern und Europäern ist mit nur die Firma "LEGO" aus Billung in Dänemark ins erste Auge gesprungen, dessen Manager ich heute um 9:00 Uhr im Lift traf, "Medwedew kommt" ohne das er mich kannte herausposaunte - Aufgeregt und überglücklich sah er aus!
Maskotchen der Winter-Olympiade - begehrtes Fotomotiv
Ein Schnappschuß und lange Schlangestehen für diesen identifizierenden Schnappschuss. Familie und die schmusigen Tierchen!
WRO - World Robot Olympiad - Banner!
Der Ministerpräsident Russlands Dmitri Medwedev und sein Tross demonstrieren hier weltoffenes Interesse an Forschritt und Kinderwissen. Haben wirklich Schach und Computer irgendetwas gemeinsam, Roboter Carlsen antwortet oder?
Carlsen, Caruana, Giri, für alle kar erkennbar, oder?
Animal Farm und 1984 (Charles Orwell) ist immer mehr unter uns, oder gibt es auch noch andere Werte auf dieser Welt?
Mein allererstes Spielzeug war Lego & Steiff
Das Unternehmen wurde am 10. August 1932 vom dänischen Tischlermeister Ole Kirk Christiansen zunächst zur Herstellung von Holzspielzeug gegründet. 1934 erfand er den Namen „Lego“ als Abkürzung für „leg godt“, dänisch für „spiel gut“. Vermutungen, der Name sei vom lateinischen lego (ich lese, ich sammle) hergeleitet, werden vom Hersteller bestritten.
1949 wurden Legosteine eingeführt, die den heutigen Steinen bereits ähnelten. Es handelte sich um farbige Kunststoffquader aus Celluloseacetat, deren Oberseiten, wie bei den heutigen Steinen, mit Noppen besetzt waren. Die Unterseite war jedoch völlig hohl, was dazu führte, dass mit diesen Steinen gebaute Modelle nicht besonders stabil waren. Dieses Problem wurde beseitigt, indem in die Unterseite der Steine hohle Röhren integriert wurden. Dieses Kupplungsprinzip wurde am 28. Januar 1958 zum Patent angemeldet, das 1988 auslief. Von 1956 bis Ende der 1960er Jahre produzierte Lego in einem Werk in Hohenwestedt auch in Deutschland Modellfahrzeuge. Die Modelle wurden realen Vorbildern im Maßstab 1:87 nachempfunden. Die Serien umfassten 16 PKW-Modelle, verschiedene Lastwagen, Zweiräder und Zubehör wie Verkehrszeichen. Dazu passende Gebäude konnten aus den bereits vertriebenen Bausteinen gebaut werden und brauchten nur durch weitere Elemente wie Garagentor mit spezieller Grundplatte ergänzt zu werden.
Ab 1996 war der Legostein vom Deutschen Patent- und Markenamt als Marke eingetragen. Dagegen gingen mehrere Wettbewerber vor. Am 16. Juli 2009 bestätigte der Bundesgerichtshof in letzter Instanz die vom Bundespatentgericht ausgesprochene Löschung der Marke. Im Interesse der Allgemeinheit müssten Formen vom Markenschutz freigehalten werden, deren wesentliche Merkmale eine technische Funktion erfüllten. Die Noppen auf der Oberseite des Spielsteins seien Teil des für Lego typischen Klemmsystems und hätten damit ausschließlich eine technische Funktion, urteilte der Bundesgerichtshof. Entsprechend urteilte am 14. September 2010 auch der Europäische Gerichtshof.
Die Methode des Einzapfens wurde von den bereits im 19. Jahrhundert bekannten, aus Steinmehl gepressten Ankerbausteinen (siehe Anker-Steinbaukasten) übernommen und von Lego auf ein 8-mm-System auf Plastikbasis übertragen. Diese Bauweise setzte sich durch und wird noch immer verwendet.Neben den Standard-Legosteinen machte die Familie Christiansen verschiedene Experimente bzw. entwickelte Alternativen zu Lego. Ab 1967 wurde Modulex für Architektenbüros produziert: Die Steine hatten die Ur-Form mit der hohlen Unterseite, besaßen 5/8 der Größe der originalen Legosteine und waren somit nicht kompatibel. Neben maßstabsgetreuen Modellen wurden aus diesen Steinen Hinweis- und Infotafeln hergestellt, beispielsweise für Krankenhäuser. Mitte der 1950er-Jahre wurde von Ole Kirk Christiansens Sohn Gerhardt Kirk das Unternehmen BILOfix gegründet, das neben Holzspielzeug auch eine Art Werkzeug-Baukastensystem herstellte.
Die Produktpalette von Lego wurde ständig erweitert, etwa um Platten und Schrägdach-Teile, später um Räder, transparente Steine und Figuren. Heute gibt es Tausende verschiedener Bauteile (Stand März 2013: Ca. 78.000 verschiedene Bauteile bei 96 Farben, wobei nicht jedes Bauteil in allen Farben gefertigt wird). Nach wie vor können aber alle auf irgendeine Weise miteinander kombiniert werden.
Im Jahr 2003 machte das Unternehmen erhebliche Verluste (ca. 180 bis 190 Millionen Euro). Zurückgeführt wird das auf fatale Fehler im Management, das die klassischen Kinderthemen aufgab, beispielsweise den eingeführten Markennamen Duplo und das klassische Thema Legoland (Stadt). Der Verkauf von Star-Wars- und Harry-Potter-Produkten, die als Modethemen ins Programm genommen wurden und zuerst erfolgreich waren, stagnierte. Als „Rettung“ von Lego erwies sich die von vielen Lego-Fans als nicht Lego-typisch angesehene Bionicle-Serie. Ein Produkt dieser Serie kam unter die zehn meistverkauften Weihnachtsgeschenke in den USA.
Als Reaktion auf die Verluste wurde eine Rückkehr zu bewährten Themen versucht. Erste Erfolge zeigten sich bereits im ersten Quartal 2005, als die Verluste auf 13,2 Millionen Euro reduziert werden konnten. 2006 wurden die Produktionsstätten in der Schweiz (im Luzernischen Willisau) sowie die Distributionszentren in Billund, Hohenwestedt, Flensburg, Dunkerque und Lyon geschlossen und nach Tschechien verlegt. Die deutsche Hauptverwaltung zog von Hohenwestedt nach München um.
In jüngster Zeit mehrt sich die Kritik an den sich im Verkaufskonzept manifestierenden Geschlechterstereotypen, die wie im Fall der Mädchen-Produkte-Reihe „Friends“ etwa unter den Titel: „Kurven statt Klötzli“ gestellt werden.
Einen Umschwung brachte Jørgen Vig Knudstorp. Sein Ansatz war: zurück zum Kerngeschäft. Dazu gehörte die Reduktion der über 14.000 Teile auf weniger als die Hälfte (heute bestehen Lego Sets zu rund 70 Prozent aus Standardteilen), Wiedereinführung von Duplo und ein klassischeres Redesign der Sets. (Quelle Wikipedia)