TopTurniere Dmitry Jakovenko ist Europameister Kein Deutscher schafft World Cup-Qualifikation
31.03.2012 - Gestern hatten wir das mögliche Szenario bereits gezeichnet, heute wurde es wahr. Der Russe Dmitry Jakovenko schlug in der letzten Runde der 13. European Individual Chess Championship 2012 den alleinigen Spitzenreiter Laurent Fressinet und ist somit der neue Europameister. Dafür muss er übrigens nichtmal die Zweitwertung bemühen, denn alle anderen Spitzenbegegnungen endeten unentschieden und so hat hat nur Jakovenko letztlich 8,5 Punkte auf der Habenseite. Immerhin, so ging Silber an Fressinet, während Vladimir Malakhov Bronze holte. Bester Deutscher wurde auf Rang 27 Daniel Fridman mit 7,5 Punkten. Die gleiche Punktzahl erreichte Igor Khenkin und landete damit auf dem 34. Rang. Einen halben Zähler weniger holte Arkadij Naiditsch und musste sich mit dem 39. Platz begnügen. Mit 4,5 Punkten und einer Performance von 2431 dürfte FM Alexander Donchenko eine IM-Norm erzielt haben.
Des Tigers neue Kleider
Am 16. Februar feierte das Chess Tigers Training Center seinen zweiten Geburtstag. Grund genug, Ihnen unser neues Angebot an Polo-Shirts vorzustellen, welche Sie ab sofort käuflich erwerben können. Dabei bieten wir Ihnen von der Kinder- bis zur Erwachsenengröße die komplette Palette an. Wir haben den absoluten Klassiker - das schwarze Chess Tigers Polo-Shirt mit dem springenden Tiger - im neuen Design aufgelegt und dazu in mehreren Farben ein Chess Tigers Training Center Polo-Shirt kreiert. Größere Bilder der Shirts sowie alle Größen und Preise finden Sie in unserem gleichnamigen Artikel Des Tigers neue Kleider. Sofort bestellen können Sie unter info@chess-tigers.de.
Der Preisfonds belief sich auf 100.000,- Euro, von denen 14.000,- an den Sieger gingen. Gespielt wurden 11 Runden Schweizer System mit der Bedenkzeit 90 Minuten für 40 Züge plus 30 Minuten für den Rest der Partie. Zusätzlich gab es ab dem ersten Zug 30 Sekunden Bonus pro Zug.
Die Kommunikation zwischen den Spielern beziehungsweise das Anbieten eines Remis war vor dem 40. Zug untersagt. Zudem galt die Null-Toleranz-Regel, die verlangte, dass zum Rundenstart jeder Spieler am Brett war.