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Nachrichten
Schulschach
22.Hibbdebach vs Dribbdebach - das Schulschach Kult-Turnier!
CTTC: Anna-Schmidt-Schule Frankfurt & Geschwister-Scholl-Schule Schwalbach mit je 6:4 Punkten und den Plätzen 7 und 9 gut platziert in der Kategorie Grundschule
05.02.2012 - Neugierig und aufgeregt fieberten die qualifizierten Grundschüler der Anna-Schmidt-Schule aus Frankfurt und der Geschwister-Scholl-Schule aus Schwalbach am Taunus dem Schulschach-Turnier des Jahres in Frankfurt Bornheims Saalbau entgegen. Die Frankfurter Sparkasse 1822 hatte mit der Hessischen Schachjugend zum Stelldichein der Schulen in den Kategorien Grundschule, weiterführende Schulen und höhere Schulen eingeladen. Hier trafen sich die Besten der Besten, um für sich selbst zu werben und für ihre Schulen "Ruhm und Ehre" einzuheimsen. Der Schmelztiegel des Jahres im regionalen Jugendschach - dem Geschäftsgebiet der Frankfurter Sparkasse 1822 - ist quasi die Begegnungsstätte für Schule und Verein. Das Chess Tigers Training Center in Bad Soden darf natürlich dabei in der Nähe des Bezirk 5 in Frankfurt und dem Main-Taunus Bezirk 7 nicht fehlen.


Homepage Frankfurter Sparkasse 1822
Abschlusstabelle Altersklasse Grundschulen
Abschlusstabelle Weiterführende Schulen I 10-14 Jahre
Abschlusstabelle Weiterführende Schulen II 15-18 Jahre

Die besten Seminare Deutschlands
Auch 2012 bietet das Chess Tigers Training Center in Bad Soden wieder für Jedermann hochwertige Seminare mit den besten Trainern und den größten Experten Deutschlands an. Am 18. & 19. Februar wird der FIDE-Trainer GM Michael Prusikin ein Seminar zum Thema Französische Verteidigung halten. Den 10. & 11. März haben wir für Sie und André Schulz reserviert. Lernen Sie von dem Chef-Redakteur aus dem Hause ChessBase persönlich den souveränen Umgang mit Chessbase & Fritz! Am 05. & 06. Mai haben wir für Sie erneut den Guru der Endspiele, GM Karsten Müller, zum Thema Endspielstrategie verpflichtet. Nach diesen beiden Tagen werden Sie Endspiele lieben!


Die Meldungen in der Frankfurter Rundschau und der Bildzeitung vom 3.Februar - also am Folgetag der Veranstaltung - unterstreichen die Bedeutung dieses Schachevents, welches zu den führenden seiner Art in Deutschland zählt. Hier kann man die jugendlichen Kreis-, Bezirks- und Hessenmeister von heute sehen und vielleicht auch schon die Deutschland-, Europa- und Weltmeister von morgen oder übermorgen vermuten. Die intelligenten Schüler scheinen nicht nur in den logischen Disziplinen wie Mathe, Musik und Schach individuell gut zu sein, sondern wollen auch mit Teamgeist und Mannschaftsleistung glänzen. Ein großartige Veranstaltung die Ihresgleichen sucht. Das Chess Tigers Training Center im schönen Bad Soden am Taunus konnte erstmals zwei Teams mit ihren Schulen ins Rennen schicken.

Die Anna-Schmidt-Schule (ASS) mit 5 Schach-AGs freitags spielte ihre Qualifikation am 27.Januar 2012 und hatte mit 34 Teilnehmern bei 18 Mädchen und 16 Jungen eine außergewöhnliche Verteilung der Geschlechter. Am Ende der Premiere waren nach 7 Runden die 10 Schüler (8er-Teams mir 2 Ersatzspieler) ermittelt, die die Farben (Wappen) der Schule vertreten durften: 9 Jungs und ein Mädchen. Die Duelle, - das Competitive halt - liegt den Buben wohl etwas besser als den Mädchen, aber im Sinne der 30%-Quotenregel in DAX-Unternehmen bei Vorstand und Aufsichtsrat scheint die Privatschule mit dem Zweig Montessori- und Regel-Grundschule im 1.-4.Schuljahr sich erzieherisch von anderen zu unterscheiden. "Schach ist Schach" und die Chess Tigers vertreten die feste Meinung, dass kein Unterschied zwischen den Geschlechtern liegen sollte, obwohl hin und wieder der Verdacht geäußert wird, dass es erheblich von der Lehrkraft und deren Haltung zu dieser Frage abhängt.

Die Geschwister-Scholl-Schule (GSS) in Schwalbach mit 5 Schach-AGs dienstags und donnerstags spielte ihr Ausscheidungsturnier am 31.Januar 2012 und hatte mit 32 Teilnehmern bei 3 Mädchen und 29 Jungen eine ganz andere Verteilung der Geschlechter. Am Ende dieser Premiere waren nach 7 Runden die 10 Schüler ermittelt, die ebenso die Farben (Wappen) ihrer Schule vertreten dürfen: 10 Jungs war das Endresultat, wobei nur 4 Kinder länger als fünf Monate das Schachspiel praktizieren. Signifikant für die Lerngeschwindigkeit und Intensität beim Vermitteln des Schachspiels scheint die Förderung in den Schulkinderhäusern zu greifen, an denen ein Chemiker, ein Handwerkmeister, ein IT-Fachmann und ein Schachmeister als männliche Personen den Buben neben den vielen weiblichen Lehrkräften zur Verfügung stehen. Darüberhinaus kommt der Einsatz von Fritz&Fertig Folge1 bis 4 den "spielfreudigen" Jungs viel mehr entgegen. Die Chess Tigers mit ihrem Lehrmaterial für die Grundschule - 6 Leistungsstufen mit je 40 Lektionen - sind bestens aufgestellt, um bereits den Erstklässler schon die Familien-, Hobby-, Vereins- und Turnierreife zu vermitteln. Die Selbstverständlichkeit und Sicherheit, die die Kinder nach kürzester Zeit mit den Regeln, dem Fairplay und dem Mattsetzen an den Tag legen, verblüfft sogar gestandene Lehrer und Trainer. Gut, dass wir das Training Center erfunden haben, dass neben den interessierten Schulen und den aktiven Vereinen sogar überegionale Trainings in Seminarform Monat für Monat mit anerkannten Großmeistern stattfinden können und so ein frei wählbares Zentrum ohne jedwede Verpflichtung fürs Schachspielen in Vereinskämpfen entstehen konnte, wo ausschließlich das "Schachspiel" oberste Priorität hat, angefangen vom Kleinmeister über den Großmeister bis hin zum Weltmeister.

Die wichtigsten Kriterien bei jedem theoretischen Lernen einer Disziplin ist das ständige Fortschreiten, das anhaltende Interesse und die zunehmenden Kenntnisse in einem Fachgebiet. Dabei werden die praktische Anwendung in Partien und Turnieren - egal ob im Einzel- oder Mannschaftssport - viel zu wenig Bedeutung beigemessen. Schach kann man nur richtig lernen durch Anwenden neuer Erkenntnisse, möglicherweise vermittelt durch Meister und Trainer, die das Trainieren, besser gesagt das permanente "Üben" an oberste Stelle setzen. Genauso gehört dazu viel Fleiß, verborgene Intuition, logische Intelligenz, permanente Neugierde, schöpferische Kreativität und natürlich die verstärkenden süßen Erlebnisse, wie Siege, Urkunden und Titel. Dabei ist es völlig egal am Anfang, ob die in einer Mannschaft oder im Einzel für einen Verein oder Schule errungen werden. "Siegen wollen und verlieren können" ist die "Königsdisziplin" für aller wetteifernder Sportler, wenn dies mit "Sicherer Regelkunde, Fairplay und gutem Benehmen" korreliert, um so besser und ehrenhafter.


Artikel in der "Frankfurter Rundschau" vom 3.Februar 2012
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Zitiert werden Thomas Walther (Frankfurter Sparkasse 1822), Dr. Daniela Martin (Elternvertretung der GSS) und Hans-Walter Schmitt (Chess Tigers Training Center) aus Bad Soden und AG-Leiter der GSS


Artikel in der "Bildzeitung" 3.Seite vom 3.Februar 2012
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Der kleine Denkstratege auf dem Bild unten rechts ist der 6-jährige Filip Stanikic von der Schach-AG der Geschwister-Scholl-Schule, Klasse 1D, in Schwalbach am Taunus.


Geschwister-Scholl-Schule Schwalbach gegen Slowo I Frankfurt

Nach Siegen gegen Slowo III 7:1 und der Walter-Kolb-Schule (Mädchen) mit 7,5:0,5 war die Geschwister-Scholl-Schule Tabellenerster
... dann gab es eine deftige 1:7 Niederlage gegen den Turnierfavoriten Slowo I der russischen Schule ...
... um am Ende mit den beiden Remis 4:4 gegen die Geschwister-Scholl-Schule Langen und die Walter-Kolb-Schule Ffm-Unterliederbach guter 9. von 26 in der Schlusstabelle zu werden!



Anna-Schmidt-Schule Frankfurt mit sehr gutem 7.Platz

Niederlage - Niederlage - Sieg - Sieg - Sieg
die Schüler der Anna-Schmidt-Schule und ihre Leiterin Meyer-Egerer waren sehr zufrieden mit den 28 Brettpunkten und 6:4 Mannschaftspunkten - Trainer Dr.Erik Zude sicher auch!



Die Anna-Schmidt-Schule will ihre Schach-AG über die Grundschule hinaus nach oben ausbauen und intensivieren, weil die Auswirkungen des Schachs auf andere Fächer genau wie die Musik sehr positiv und hochanerkannt bewertet werden.



Premiere der Geschwister-Scholl-Schule mit guten Aktionen

Sieg - Sieg - Niederlage - Remis - Remis
die Schüler der Geschwister-Scholl-Schule waren nicht ganz zufrieden mit ihren 23,5 Brettpunkten und 6:4 Mannschaftspunkten - Trainer Hans-Walter Schmitt sicher auch!



Die Geschwister-Scholl-Schule war schon beim Aufbauen in Aktion, die aufgeregten Kerle waren nachher schon etwas ruhiger!


Die GSS-Mannschaft ist bereit!



Unser Filip Stanikic war mit 4 Punkte aus 5 Partien erfolgreich!
Das Bild und Interview für "Bild" brachte ihn etwas aus seiner Balance, hatte er doch bis dahin 4/4!!


Vorne: Ha-Young M. 3 Punkte/4 Partien, Christian H. 2/5, Per M. 0,5/3, Filip St. 4/5,
Hinten: Melih, Ü. 0,5/2, Alexander B. 3/3, Lukas M.3/5, Jan Frederik W. 3,5/5, Patrick F. 2/4 und Lukas B. 2/4



Die Betreuerinen der Schulen
Geschwister-Scholl-Schule und Walter-Kolb-Schule (M)


Betreuer Tobias & Spieler Filip



Veranstalter der Frankfurter Sparkasse 1822, Sprecher Thomas Walther und die Schiedrichterin der Hessischen Schachjugend - hier beide als Fotografen tätig!



Bilder von der Siegerehrung aller Kategorien

Veranstalter Simon Martin Claus (ganz rechts) auch als Betreuer und Lehrer der Kurt-Schumacher Schule im Geschäft der weiterführenden Schulen <14


Die überlegenen und hochverdienten Sieger im Bereich Grundschule
die russische Schule "Slowo" aus Ffm-Sachsenhausen


Die Sieger in den weiterführenden Schulen
Jahrgangsklasse >14 - Wöhler Schule Frankfurt



Bilder vom Qualifikationsturnier der Geschwister-Scholl-Schule

Schweizer System, 7 Runden, Bedenkzeit 10min
Dr. Erik Zude erklärt die 7 Hauptregeln


Es geht los mit der ersten Runde ihres Turnierlebens!
die Eltern sind scheinbar nervöser als die Kinder - nein die Kinder brauchen keinen elterlichen Beistand, nur Trösten und Loben nach den Partien ist erlaubt


es geht engagiert zur Sache


... auch Stehen ist erlaubt, um den Überblick zu halten!


... turnerische Übungen erlaubt, wenn man auf des gegnerischen Seite die Dame wegnimmt. Erstklässler Julius M. gegen Viertklässler Askia Hama T.


die letzte Partie des Turniers ... Spannung pur.


Der letzte Zug: Alp A. remis gegen Georg S.
König und Springer können gegen den König nicht gewinnen!


Siegerehrung: 1. Jan Frederik W. 7/7, / 2. Christian H. 6/7, 3. Ha-Young M. 5/7, 4. Lukas B. 5/7, 5. Per M. 4,5/7, 6. Patrick, F. 4,5/7, 7. Alexander B. 4,5/7 8. Filip St. 4,5/7 und 9. Melih Ü. 4,5/7


Chess Tigers Training Center

Published by HWS

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