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Svidler schlägt Kramnik im Russischen Superfinale
Restliche Partien remis
08.08.2011 - Ab heute läuft in Moskau das 64. Russische Superfinale um den Titel des stärksten Russen. Top-Favorit ist Vladimir Kramnik, der mit einem souveränen Sieg und entsprechend breitem Kreuz vom Chess-Meeting in Dortmund kommt. Dieses Selbstvertrauen dürfte nach dem heutigen Auftakt allerdings einen Knacks erhalten haben, denn Peter Svidler mimte mit seinem Sieg gegen "Big Vlad" den Spielverderber und meldete damit eigene Ansprüche auf den Titel an. Die anderen drei Auftaktpartien endeten remis, so dass der Sankt Petersburger die Tabelle anführt. Morgen trifft er erneut mit Weiß auf den Ersten der Setzliste, Sergey Karjakin.

Offizielle Turnierseite


Allgemeine Informationen
Das 64. Russische Superfinale findet vom 08. bis 15. August in Moskau als einrundiges Rundenturnier mit acht Spielern statt. Am Start sind Sergey Karjakin (2788), Vladimir Kramnik (2781), Alexander Grischuk (2746), Peter Svidler (2739), Ian Mepomniachtchi (2711), Alexander Morozevich (2694), Artyom Timofeev (2665) und Alexander Galkin (2598).

Der Preisfonds beläuft sich auf 90.000,- Euro, welche am Ende wie folgt auf die Plätze verteilt werden: 24.000,- / 17.500,- / 12.500,- / 11.000,- / 9.000,- / 7.500,- / 4.000,- / 2.500,-

Die Bedenkzeit beträgt 90 Minuten/40 Züge + 30 Minuten + 30 Sekunden/Zug ab dem ersten Zug. Rundenstart ist täglich um 13:00 Uhr unserer Zeit. Lediglich die letzte Runde beginnt bereits um 11:00 Uhr. Der einzige Ruhetag wird am 12. August eingelegt.

Mit einem ELO-Schnitt von 2715 wurde die Turnierkategorie 19 erreicht.

Offizielle Turnierseite


64. Russisches Superfinale 2011 - Moskau

Partien nachspielen und downloaden


Impressionen
vom Livestream © Offizielle Turnierseite

Peter Svidler nutzte Vladimir Kramniks neu entdeckte Risikobereitschaft

Zwischendurch schien Svidler sein Glück gar nicht fassen zu können

So hatte sich Kramnik den Auftakt nicht vorgestellt

Alexander Morozevich mit prüfendem Blick zu Sergey Karjakin

Alexander Grischuk und Ian Nepomniachtchi trennten sich friedlich

Ebenso wie Alexander Galkin und Artyom Timofeev



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Mike Rosa

Published by Mike Rosa

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