TopTurniere Tata Steel 2011 - Ein paar Bilder zwischendurch Chess Tiger Eric van Reem sendet Impressionen der 10. Runde
27.01.2011 - Viele werden sich erinnern, im Mai des vergangenen Jahres hatte Eric van Reem entscheidenden Anteil daran, dass Weltmeister Viswanathan Anand überhaupt zu seinem WM-Match gegen Veselin Topalov in Bulgarien antreten konnte. Dank seiner guten Kontakte in die niederländische Heimat organisierte van Reem dort das passende Transportmittel nebst Fahrern und brachte den Champion und einen Teil dessen Teams heil nach Sofia. In diesen Tagen spielt Anand beim Tata Steel Chess Tournament im niederländischen Wijk aan Zee - völlig klar, dass van Reem zusammen mit seiner Kameraausrüstung dort persönlich vorbei schaut. Am gestrigen Nachmittag traf er dort ein, als die 10. Runde bereits lief, dennoch hat er uns umgehend die ersten selbst geschossenen Bilder gesendet, und es werden in Bälde weitere folgen. Erfahren Sie auch, was es mit dem "Boete-Pot" auf sich hat!
Impressionen der 10. Runde aus Wijk aan Zee von Chess Tiger on Tour Eric van Reem
Magnus Carlsen musste gegen Ian Nepomniachtchi einen Rückschlag hinnehmen
Das sah sich auch der Weltmeister mal aus der Nähe an
Viswanathan Anand seinerseits gewann rasch gegen Alexei Shirov und musste natürlich erklären, wie das kam - Im Hintergrund lauscht Legende Vlastimil Hort
Auch die Meinung von Hort ist bei der Presse noch immer gefragt
Eine strahlende junge Dame freute sich riesig über das Autogramm des Champions
Wie immer musste man auch Levon Aronian nicht lange bitten
Derweil kämpfte Wang Hao gegen Erwin l'Ami noch um den Sieg
Und Hikaru Nakamura führte seinen Sieg gegen Maxime Vachier-Lagrave vor
Liem Quang Le schlug in der B-Gruppe Gabriel Sargissian
Li Chao b musste sich David Navara beugen
Nach furiosem Start kämpft Luke McShane um den Anschluss an die Spitze in der B-Gruppe
Ivan Ivanisevic bezwang in der C-Gruppe den führenden Daniele Vocaturo
Wunderkind Illya Nyzhnyk unterlag Dariusz Swiercz
Sebastian Siebrecht gelang gegen Murtas Kazhgaleyev eine kleine Sensation
Das Interview nach dem Sieg machte dem deutschen Großmeister sichtlich Spaß
Robin van Kampen und Kateryna Lahno analysierten unter den wachsamen Augen von Anish Giri, Jan Gustafsson und Maxime Vachier-Lagrave ihre Remispartie - aus dem Hintergrund kiebitzt Dirk Jan ten Geuzendam (New In Chess)
Und zum Abschluss der gefürchtete Boete-Pot - aufgestellt für Teilnehmer und Besucher, die im Turniersaal nicht die Hände vom Handy lassen können. Wer das erste Mal erwischt wird, muss - natürlich gegen Quittung - 10,- Euro hineinwerfen. Beim zweiten Mal kostet es schon 25,- Euro, und beim dritten Mal muss man den Spielsaal verlassen