28.03.2005 - Der deutsche Nobeltpreisträger Heinrich Böll setzte sich in seiner Geschichte "Ende einer Dienstfahrt" mit dem Widerstand des Individuums gegen Staat und Obrigkeit auseinander. Die Erzählung "Die verlorene Ehre der Katherina Blum" hat die Darstellung einer Person im Rampenlicht der Medien im Mittelpunkt. Auch für den Ex-Schachweltmeister Bobby Fischer gab es jetzt mit der Freilassung aus dem japanischen Gefängnis und der Reise nach Island das Ende einer Dienstfahrt.
Bobby Fischers Reise in das Abendland - von Japan nach Island. Eine
Geschichte in Bildern.
American Hero: Titel-Foto Life Magazin 1971
American Hero: Fischer als Kult-Figur
Fischer in Island: 1972
Foto: Harry Benson
Fischers Gegner Boris Spassky in Island: 1972
Foto: Harry Benson
Die Sumo-Diplomatie
Glückliche Zeiten in Japan: Fischer und Miyoko Watai
Foto: Japantoday
Miyoko Watai, Präsidentin des Japanischen
Schachverbands
Miyoko Watai
Die Verhaftung: Tokio-Narita Airport 13.7.2004
Die Ausreise: Fischer und Miyoko Watai auf dem Flughafen Tokio-Narita
März 2005
Foto: Mainichi Shimbun
Fischer bei der Ausreise
Foto: AP
Fischer bei der Ausreise
Foto: Junko Kimura
Fischer bei der Ausreise
Foto: Reuters
Fischer bei der Ausreise
Foto: AP Katsumi Kasahara
In Island gelandet
Foto: AP
Die Begrüssung
Foto: AP Thorvaldson Or Kristmundsson
Fischers erste Pressekonferenz in Island
Fischer 2005 in Island
Foto: AP John McConnico
Der Beginn einer Dienstfahrt:
Bobby Fischer (rechts) mit Boris Spassky (links) am Ort seines größten
Triumphs in Island 1972