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Nachrichten
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Schach in HESSEN - 2009/04
Hans-Dieter Post mit neuer URL weiterhin für seine Leser unterwegs - Gratulation!
03.02.2009 - die wichtigsten Inhalte des Newsletter
+++ GM Khenkin Training in Wiesbaden +++
+++ Dr.Manfred Efinger: 100 Jahre Mainzer SV +++
+++ Hessische Mannschaften in 2.Liga und Oberliga +++
+++ 80.Deutsche Einzelmeisterschaften in Saarbrücken +++
+++ 2.Pfalzopen in Neustadt/Weinstraße +++

CT-Kommentar: Über das "Schachspielen in Hessen" kann man jetzt unter der neuen URL www.hessische.schach-chroniken.de nachlesen, was so alles passiert. Mit juristischen Mitteln hatte der amtierende Vorstand des Hessischen Schachverbandes unter der Leitung von Harald Balló den langjährigen engen Mitstreiter Hans-Dieter Post gezwungen, die auf Initiative seinerseits und auf eigene Rechnung entworfene und über 10 Jahre betriebene Website www.hessischer-schachverband.de unverzüglich herauszugeben. Dies war erstmal unstrittig, nur die Bedingungen und die Vorgehensweise seitens der Leitung des Hessischen Schachverbandes war unwürdig. Gegenüber dem fleißigen, eigenständig und initiativ arbeitenden Schachenthusiasten, der über den HSV hinaus hervorragende Leistungen für den HSV Bezirk 5 und dessen Mitgliedvereins Chess Tigers erbringt, wurden alle Register gezogen. Allein das Design und die Programmierung der Maschine für die Abwicklung des 11-rundigen ORDIX Opens mit 762 Teilnehmern verlangt schon gehörigen Respekt und zeigt das Potenzial von Hans-Dieter Post. Leistungsbilanz, Kompetenz und Kontinuität scheinen nicht die wichtigsten Kriterien bei Mitarbeiterprofilen in Schachverbänden- und Vereinen zu sein - Dampfplaudern, blinde Loyalität, Wenig- gepaart mit Wichtigtuerei und Alibileistungen sind da schon eher gefragt - natürlich sind hier die vielen in der Minderheit verbindlich arbeitenden Vereine und Organisationen ausgenommen. Anstatt hier mal anerkennend den Hut zu ziehen oder gar einmal einen Dank offiziell auszusprechen, glaubte man Post in einem HSV-Vorstands-Protokoll mit den Begriffen: autistisch, paranoid und selbstreferenzierend, zu verewigen. Ohne juristische Mittel war an diesem Punkt der Mediziner Harald Balló nicht zu bewegen, diese unsägliche Diffamierung eines Leistungsträgers der hessischen Schachgesellschaft zu korrigieren. Was danach kam und noch kommen wird, weiß keiner so genau, nur eines kann man jetzt schon festhalten: der Aktiv"post"en hat unbeirrt seine Pflicht gegenüber seinen Lesern erfüllt. Der informative Newsletter "Schachspielen in Hessen" lebt weiter!

Homepage: Schachspielen in Hessen / Herausgeber: Hans-Dieter Post
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GM Igor Khenkin Training in Wiesbaden

Ein Tausendsassa ist gar nichts dagegen: zwischen einem Bundesliga-Wochende und dem Beginn der Deutschen Meisterschaft in Saarbrücken, an beiden ist er selbstverständlich aktiv beteiligt, hat der Internationale Großmeister Igor Khenkin noch einen Dienstagabend-Termin für einen Training in Wiesbaden gepackt! Für Last-Minute-Entscheider genau das Richtige! Denn der gastgebende Wiesbadener SV lädt zusätzlich auch Nicht-Vereinsmitlieder ein, um an diesem Training kostenfrei (!) teilzunehmen. Auf der Internetseite des Klubs stehen ein paar Angaben zum Ablauf, und Großmeister Khenkin, übrigens einer der deutschen Olympioniken in Dresden, wird sicherlich auch beim Abschluß des Trainings einige Fragen beantworten.

Homepage des SV Wiesbaden 1885

Homepage von Igor Khenkin

Großmeister Igor Khenkin beim Rhein-Main-Open in Bad Homburg

Dr.Manfred Efinger: 100 Jahre Mainzer SV

Vor ein paar Wochen hatte ich schon einmal darauf hingewiesen, jetzt ist es soweit: Dom und Schachverein in Mainz feiern Jubiläum, und auch wenn der ehemalige Mainzer SV 09 nur auf 10% der Jubiläumsjahre der Mainzer Hauptkirche kommt, so sind 100 Jahre doch auch ein stolzes Alter! Wer die Ehrentafeln des Hessischen Schachverbandes durchsieht, findet natürlich auch den einen oder anderen Mainzer Eintrag in der Liste. Dr.Manfred Efinger, en Määnzer Spieler, hat denn auch viele Parallelen zum hessischen Schach entdeckt. Eine solche Chronologie über einen der einstmals erfolgreichsten hessischen Vereine, aber auch das Schach in Stadt und naher Umgebung, darf in keiner Sammlung fehlen. Ein Schachbuch zum Lesen! Einen Flyer, mit Kontakt- und Bestelladresse, findet man unter dem folgenden Link. Unter den Persönlichkeitseinträgen von hessische.schach-chroniken.net (u.a. mit Bockius und Holfelder) finden sich quasi als Leseprobe einige Mainzer Beiträge, die teilwiese auch dem Buch entstammen.

http://hessische.schach-chroniken.net/hsv/20082009/xmisc/100jahre_sv_mainz/FlyerSchachclub.pdf

http://hessische.schach-chroniken.net/50whoiswho.htm

Hessische Mannschaften in 2.Liga und Oberliga

2.BUNDESLIGA, 6.Runde

Hofheim musste sich der Spielstärke einer SG Porz erwehren, die aber auch so gar nichts anbrennen ließen und den Gastgebern eine herbe 1,5-6,5 Niederlage beibrachten. Während man solch eine Niederlage gegen einen unangefochtenen Tabellenführer durchaus einplanen und wegstecken kann, hat es der zweite hessische Vertreter in der Westgruppe für die verbleibenden 3 Runden ungleich schwerer. Gegen einen möglichen Kandidaten um den Abstieg, den SC Hansa Dortmund, verlor der SV Oberursel mit 2,5-5,5 und ließ diesen ins sichere Mittelfeld ziehen. Hofheim ist Siebter und Bester in einer Dreiergruppe mit gleicher Punktzahl, während Oberursel nun auch nach der nächsten Runde Tabellenletzter bleiben wird; zu groß ist bereits der Vorsprung der Mitbewerber.

http://schachbund.de/SchachBL/bede.php?liga=2blw&runde=6

In der Ostgruppe hat es Schöneck auch nicht leicht, schwimmt aber in einem größeren Absteigerbecken noch gut mit. Die 3-5 Niederlage gegen Bindlach Aktionär ist sicher keine Schande, punkten muss man im Kampf gegen den Tabellenletzten Chemnitz und den Tabellennachbarn Plauen. Das wird schon....

http://schachbund.de/SchachBL/bede.php?liga=2blo&runde=6

OBERLIGA OST, Staffel B, 6./7.Runde

Während Griesheim weiter unbeirrt den Acker der Oberliga erfolgreich durchpflügt, diesmal mit Pflichtsiegen gegen Medizin und Empor Erfurt, wird der Abstand des Zweiten in der Liga, Brett vorm Kopp Frankfurt, auch nach diesem Doppelrunden- Wochenende größer. Samstags schlug man zwar noch den Erfurter SK 2, musste aber einen Tag später schon ein Viervier gegen Hungen/Lich zulassen. Andere waren da erfolgreicher: so schlug der SC Steinbach erst Hungen/Lich, dann eben auch den Erfurter SK 2, sodaß man sich solide auf Platz 3 eingenistet hat. Für Hungen/Lich ist mit einem von vier möglichen Punkten das Wochenende natürlich vermasselt und man findet sich lediglich auf Platz 4 wieder. Punktgleich dort steht Mörlenbach/Birkenau, die für ihre Verhältnisse zwar gegen Empor Erfurt patzten (Unentschieden), aber Tags darauf die Erfurter Mediziner schlagen konnten. Gießen und Offenbach nutzten ein schwaches Wochenende des SV Wiesbaden und des SV Hofheim 2, um jeder für sich über Kreuz gegen diese Klubs je 4 fette Punkte im Kampf gegen den Abstieg zu sichern. Das Thema ist damit für beide abgehakt! Gießen ist Sechster, Offenbach eins dahinter. Wiesbaden zehrt jetzt schon von seinem einst dicken 4 Punktepolster: Rang 8 zusammen mit dem Erfurter SK. Hofheim 2 liegt zwischen Empor und Medizin Erfurt auf Elf, und hat gegen beide noch zu spielen. Sieht wie eine sichere Sache aus, oder?

http://schachbund.de/SchachBL/bedh.php?liga=olob

80.Deutsche Einzelmeisterschaften in Saarbrücken

Mit einem Schnitt von etwa 2360 ELO gehen 43 Qualifizierte in Saarbrücken zur 80.Einzelmeisterschaft in Deutschland an die Bretter. In der Spitze wird das Feld von den Dresdner Olympioniken angeführt, also die GMs Fridman, Khenkin, Meier und so fort. Der Saarländische Schachverband 1921 e.V. ist Ausrichter dieser Titelkämpfe. Austragungsort ist das "Haus der Athleten" in der Hermann-Neuberger-Sportschule (Olympiastützpunkt) in Saarbrücken, Im Stadtwald. Auf einer Internetseite werden ab dem kommenden Donnerstag, wenn's denn endlich losgeht, bis zum 15.Februar die Drähte glühen, wenn an den Tischen die Köpfe rauchen.

http://www.dem-2009.de

2.Pfalz Open in Neustadt/Weinstraße

Das Großereignis der Metropol-Region Rhein-Neckar

Unmittelbar im Anschluß an das Saarbrücker Turnier findet im Südwesten ein weiteres, stark besetztes Turnier statt. das 2.Pfalzopen! Vergleicht man nur die deutschen Teilnehmer in der z.Z. etwa 300 Spieler starken Voranmeldeliste, und davon die besten 43, so fällt auf, das der Schnitt noch leicht über dem der 80.DEM liegt. Da das Turnier unmittelbar im Anschluß startet, sind natürlich manche Spieler in beiden Listen vertreten. Doch es sind ja auch ausländische Schachfreunde vertreten, die die Anzahl der Titelträger auf über 100 anschwellen lassen, davon über 40 Großmeister! Möglich macht das natürlich der üppige Preisfonds von gut 25.000,- Euro, sowie die Tatsache, das beim Pfalzopen Punkte für die ACP Tourserie vergeben werden. Und es gibt eben nicht so viele Gelegenheiten, um für das Finale Punkte zu schnappen. Ein erheblicher Teil des Preisfonds bleibt natürlich auch den Ratinggruppen vorenthalten, sodaß man nicht Titelträger sein muss, um einen Geldpreis zu bekommen. Ausführliche Infos gibt es unter:

http://www.pfalzopen.de

Hans Dieter Post


Gruß,

Euer

Hans-Dieter Post

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