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Schachbundesliga 2007/2008 - Bildreport aus Bremen
Meister Baden-Baden improvisiert, Vize Hamburg kassiert, Meisteranwärter Bremen taktiert & Am Neuen Markt bei GrenkeLeasing geht's rund am Wochenende
13.12.2007 - Vorbildlich organisierten die Gastgeber vom SV Werder Bremen "Ihr" langes Schachwochenende der Saison 07/08 in der VIP-Lounge des Weserstadions. Spielbedingungen, Catering, Kommentierung und Live-Übertragung vom Feinsten, knappe Ausgänge der Wettkämpfe mit Überraschungen, Kampfgeist an jedem Brett, Titelverteidiger, Vizemeister, Neuling und Ex-Meister versammelt, Schachfan was willst Du mehr. Und als Sahnehäubchen oben drauf, der amtierende Weltmeister des langsamen Schachs, Weltranglistenerster ohnehin und Schnellschach-Weltmeister seit vielen Jahren. Aber nur Wenige interessiert dies so wirklich, denn nur 100 Besucher kann nicht das Zeugnis für eine gut organisierte Weltklasse-Show sein. Am nächsten Wochenende wird mit Zustimmung der beteiligten Vereine Trier, Bad Godesberg und Remagen, das verlegte Wochenende nachgeholt. Wegen der Überschneidung zur Weltmeisterschaftsqualifikation in Khanty-Mansiysk hätten 9 Spieler des 16er-Kaders aus Baden-Baden gefehlt - die Bundesligaverantwortlichen können natürlich bei der Sprunghaftigkeit der FIDE auch nicht immer alles exakt planen. Am Neuen Markt, am GrenkeLeasing AG Hauptsitz, wird das nicht anders sein - 100.000 organisierte Schachspieler und 20.000.000 Hobby-Schachspieler interessiert es nicht die Bohne, wenn die Besten der Besten im Schach ihren Sport ausüben; aber wenigstens die 170 Mitglieder des OSC oder wenigstens die 5000 organisierten Mitglieder in Baden sollte es doch ein wenig interessieren. Es könnten in Baden-Baden also spielen: Weltmeister Anand, Blitzweltmeister Ivanchuk, Top10-Stars Svidler und Gelfand, Weltmeister 2004 Kasimdzhanov, "Wonder Boy" Magnus Carlsen, Nachbar aus Frankreich Bacrot, usw. - aber keiner der Fans und potentiellen Zuschauer darf natürlich die Mannschaftsaufstellung vorher wissen. Die Teamverantwortlichen hüllen sich in Schweigen, damit nicht der winzigste Vorteil vergeben wird. Offensichtlich braucht Schach keinen Service an den Zuschauern.

Homepage OSC Baden-Baden
Homepage Schachbundesliga
Bundesliga Live-Übertragung aus Baden-Baden vom 14.-16.12.2007

Und als mich meine in Bremen Touristik studierende Nichte Eva mit Fragen zum Schach bombardierte, obwohl Sie schon mehrmals bei der Chess Classic Mainz ihre Dienste den Chess Tigers zur Verfügung gestellt hatte und doch schon weiss, wie der Schachhase läuft, gelang es ihr meine Vorstellungen und ihre Wünsche als Laie zur Schachbundesliga zu erforschen. Hier nur die wichtigsten Überlegungen:

1. Marketingtechnisch ein Desaster, dass keiner weiss, dass der Weltmeister spielt
2. Länge der Partien zu ungleich, zwei Partien mit 60min/+30s spielen 14:00 & 17:30
3. Samstags und sonntags gleiche Anfangzeiten 14:00 & 17:30
4. Bewertungsanzeige für Zuschauer, wie es in jeder Partie steht
5. Einheitliche Kleidung der Mannschaften - Club-Jackett, Hemd oder Polohemd - tut doch nicht weh!
6. Alle vier Live-Spielorte müsste man zentral als Konferenz im Internet (ein Monitor) sehen können
7. Programm "Feudos" stellt medientaugliche Plattform bereit, Partie, Bewertung, Livebilder, Kommentar, ...

Und vieles mehr: die 1.Schach-Bundesliga muss an jedem Veranstaltungsort sichtbar werden, Merchandising, Aktionen, Eventrituale, Fanclubs, Autogrammstunde, Talks, und, und, ... , und das Wichtigste wäre, den Anbietermarkt (Spieler) in einen Käufermarkt (Kunden, Zuschauer, usw.) zu entwickeln. So haben wir die Hälfte des Abends bei gutem Essen und Trinken verbracht und danach noch ein Hotel auf Borkum von der Idee, über Finanzierung, den Spatenstich, Gästeanwerbung, Personalbesetzung, Kosten, Vertragspartnerauswahl bis hin zur Verpachtung und Rendite durchgesprochen - Ihre Diplomarbeit. Wann hat die Schachbundesliga eigentlich ihre Diplomarbeit gemacht und was will sie nach der bestandenen Prüfung daraus machen. Wer ist eigentlich "Das Schach" und was will eigentlich die "Schachbundesliga".

Spitzenspiele verlangen Coolness und Selbstvertrauen

Neuzugang GM Arkadij Naiditsch
Der deutsche Spitzenspieler passt in die "Turbo" Mannschaft - 3½ aus 4!
Wechsel von Bindlach nach Baden-Baden beflügelt

In der aktuellen Schachbundesligasaison kam es am vergangenen Wochenende zu den ersten absoluten Spitzenspielen. Der amtierende deutsche Meister OSC Baden-Baden musste gen Norden ins Weserstadion nach Bremen reisen, wo gleich zwei interessante Aufgaben warteten, zumal die Badener auf einige ihrer Zugpferde bekannterweise verzichten mussten. Die professionell geführte Schachabteilung des SV Werder Bremen, seines Zeichens Bundesligameister der Saison 2004/05, mit Cleverle Dr. Till Schelz-Brandenburg am Regiepult, lauerte auf seine Chance und flog extra Luke McShane für diesen Wettkampf ein. In der Vergangenheit sah der Londoner immer gut gegen den Weltmeister aus. Der ruhmreiche Hamburger SK, als mitgliederstärkster Verein Deutschlands und Vizemeister der letzten Saison, wollte den freitäglichen Aufwind mit dem überraschenden Sieg im Derby gegen Werder und dem Sieg am Samstag gegen Aufsteiger SG Turm Trier am Sonntag fortsetzen. Doch der OSC Baden-Baden spielte wie ein echter Meister. Trotz Totalausfall von Francisco Vallejo Pons (unglückliche 0 aus 2) und der sehr verhaltenen Leistung ihres Weltmeisters Anand (2 Remis) wurde durch das solide Auftreten der gemeldeten Bretter 10 GM Arkadij Naiditsch, 12 GM Rustem Dautov, 13, GM Philipp Schlosser und 14, GM Fabian Döttling mit je 1½ Punkte aus 2 Partien ein souveränes "Bollwerk" hinten gebildet, sodass die knappen Siege von den Deutschen letztendlich verantwortet wurden, ohne dass sich die ausländischen Spitzenspieler besonders verausgeben mussten. Vielleicht ist es am nächsten Wochenende genau anders herum? Damit kamen beim OSC in dieser Saison bei den ersten 4 Wettkämpfen und 32 Einsätzen genau 18 Deutsche = 56,25% zum Zuge. Damit dürfte das "Gemaule" fokussiert auf die vielen ausländischen Stars in der Ooser Mannschaftsaufstellung in dieser Saison vorerst verstummen. Die Mannschaft ist mittlerweile eine sehr homogene und präzise arbeitende Einheit geworden, die vernünftig und ohne Aufregung von Teamcoach Sven Noppes geführt wird.

„Deutsche Achse“ stellt den Doppelerfolg des OSC Baden-Baden sicher

Großmeister Fabian Döttling
Urgestein, Spieler, Berichterstatter und Kommentator des OSC Baden-Baden

Der OSC Baden-Baden kann auf ein in jeglicher Hinsicht absolut gelungenes Bundesligawochenende in Bremen zurückschauen. Die Mannen von Mannschaftsführer Sven Noppes konnte in den beiden Spitzenkämpfen der fünften und sechsten Runde die in Bestbesetzung angetretenen norddeutschen Mannschaften vom SV Werder Bremen und dem Hamburger Schachklub jeweils mit 4½:3½ bezwingen. Dabei waren es vor allem die deutschen Spieler, die allesamt +1 am Wochenende erzielten, die der Garant für den doppelten Erfolg des OSC waren.

Angereist sind wir wie üblich am Freitag. Da ich bereits um 17.00 Uhr im Bremer Hotel war, die anderen allesamt erst später ankamen, habe ich die nächsten drei Stunden, die mir noch bis zum gemeinschaftlichen Abendessen verblieben, darauf verwendet, den Kampf zwischen den beiden Reisepartnern Hamburg und Bremen im Bremer Weserstadion „auszuspionieren“. Dabei konnte ich schnell erkennen, dass beide Mannschaften nahezu in Bestbesetzung antraten. Bei Bremen fehlte zu diesem Zeitpunkt lediglich das Spitzenbrett Luke McShane. Obwohl die Bremer auf dem Papier favorisiert waren, zeichnete sich nach drei Stunden Spielzeit bereits eine Überraschung ab, da der Kampf, meiner Ansicht nach, insgesamt günstig für die Hamburger verlief. Das Ende des Kampfes konnte ich allerdings nicht abwarten, da ich mich gegen 19.30 auf den Weg zurück ins Hotel und zum gemeinschaftlichen Abendessen machte. Wir, d.h. Vishy Anand, Etienne Bacrot, Paco Vallejo, Arkadij Naiditsch, Peter Heine Nielsen, Rustem Dautov, Philipp Schlosser, Mannschaftsführer Sven Noppes, Hans-Walter Schmitt und ich, machten uns dann zum nahe gelegenen Griechen auf den Weg, wo wir dann auch exzellent verköstigt wurden. Später am Abend, beim Telefonat mit meiner Freundin, habe ich dann erfahren, dass Hamburg tatsächlich 4½:3½ die Bremer bezwingen konnte, womit außer dem OSC keine andere Mannschaft mehr verlustpunktfrei war..

Kritischer Blick von P. H. Nielsen
Oliver Reeh (HSK) am Werk

Tags darauf mussten wir dann selbst ran, wobei wir ca. 2 Stunden vor Rundenbeginn erfuhren, dass das Spitzenbrett von Werder Bremen, der Engländer Luke McShane, noch angereist war, was die Vorbereitung auf die Gegner natürlich erschwerte.

Der Kampf an sich begann dann auch recht verheißungsvoll für den OSC. Vishy Anand erzielte am Spitzenbrett schnell spürbaren Druck gegen McShanes Berliner Verteidigung, Paco Vallejo erhielt schnell gegen Alexander Areshchenko eine vielversprechende Angriffsstellung während ich selbst problemlos am letzten Brett mit Schwarz gegen Gennadij Fish ausgleichen konnte und die Partie nach einem kleinen taktischen Scharmützel in einem remisen Endspiel und der Punkteteilung endete. Es waren dann aber vor allem Rustem Dautov und Philipp Schlosser die ihre Gegner Tomi Nybäck und Vlastimil Babula sukzessive überspielten und schließlich den OSC in Führung brachten. Dass Vishy Anand derweil nach einer starken Verteidigungsleistung McShanes ebenfalls in die Punkteteilung einwilligen musste, war nicht schlimm, da auch Etienne Bacrot gegen Zahar Efimenko und auch Arkadij Naiditsch gegen Laurent Fressinet ihre Schwarzpartien remisieren konnten und der OSC somit bereits uneinholbar 4½ Punkte auf der Habenseite vorweisen konnte. Dass Paco Vallejo später unglücklich verlor, hatte für den ungefährdeten OSC Erfolg somit lediglich ergebniskosmetischen Charakter.

Am Sonntagmorgen ging es dann gegen die andere norddeutsche Mannschaft, den Hamburger Schachklub. Diesen war im Vorjahr gegen unsere absolut beste Aufstellung ein für uns äußerst schmeichelhaftes 4:4 gelungen, weshalb auch in diesem Kampf besondere Vorsicht geboten war. Vishy Anand verbesserte am Spitzenbrett gegen Radek Wojtaszek im Slawen seine Partie gegen Levon Aronian aus dem Topturnier Linares/Morelia, in welcher er sich nach hartem Kampf dem Wahlberliner Aronian geschlagen geben musste, und erreichte bald das Unentschieden. Sämtliche deutsche Spieler, dass heisst Arkadij Naiditsch, Rustem Dautov, Philipp Schlosser und ich, kamen schon bald in Vorteil. Auch in diesem Match sollten die Deutschen des OSC zum Garanten des Mannschaftserfolgs werden. Mir blieb es gegen den Hamburger Youngster Niclas Huschenbeth vorbehalten, in einer für mich sehr viel Spaß und Freude bereitenden Partie den OSC in Führung zu bringen.

Hervorragende Spielbedingungen im Weserstadion

Die Pressearbeit war gut organisiert ...
Peter Doggers aus Holland (www.ChessVibes.com) hatte genau wie Evi Zickelbein gute Bedingungen

Allerdings musste sich bald darauf der an diesem Wochenende sehr unglücklich agierende Paco Vallejo Lubomir Ftacnik geschlagen geben, nachdem er zunächst verheißungsvoll eine Qualität geopfert hatte, dann jedoch unglücklich fortsetzte, und sich schließlich in einem verheerenden Mattangriff des Slowaken wieder fand. Die Hamburger hatten somit zwischenzeitlich zwar ausgeglichen, doch bald darauf brachte die deutsche Nr.1, Arkadij, uns erneut in Führung. Diese hielt dann auch bis zur letzten Partie an und war nie wirklich gefährdet. Philipp Schlosser remisierte nach wechselhaftem Verlauf gegen Oliver Reeh, während es im innerdänischen Duell zwischen Peter Heine Nielsen und Sune Berg Hansen wenig spektakulär ebenfalls zur Punkteteilung kam. Als letzter spielte Etienne gegen Jan Gustafsson. Unser Franzose besaß die ganze Partie über Vorteil und quälte seinen Gegner nahezu fünfeinhalb Stunden lang. Zwischenzeitlich besaß er wohl auch eine Gewinnstellung, wobei ihm, wie auch unseren anderen Legionären, an diesem Wochenende vergönnt war, eine Partie zu gewinnen. Am Ende stand somit also auch in diesem Kampf ein ungefährdetes 4½:3½ für den OSC. Die Stimmung in der Mannschaft wurde dann noch besser, als die Nachricht eintraf, dass unser bis dato ärgster Verfolger Mühlheim gegen Tegernsee verloren hatte. Damit endete ein für den OSC vollauf gelungenes Wochenende, zu welchem auch die hervorragende Organisation der Bremer in der Business-Loge des Weserstadions, dass heisst exzellente Spielbedingungen gepaart mit einem hervorragenden Catering, einen gehörigen Teil beitrug.

Viel Zeit den Erfolg zu genießen werden wir allerdings nicht haben, da es bereits nächstes Wochenende in Baden-Baden für uns weitergeht. Am Freitag werden wir ab 16:30 Uhr das Spiel gegen unseren Reisepartner SG Turm Trier bestreiten und Samstag und Sonntag werden der SK Godesberg und der SC Remagen zu Gast sein, um die aus der Novemberrunde aufgrund des Weltcups verlegten Spiele nachzuholen. Es ist davon auszugehen, dass die beiden „Westklubs“ ihre Stars Rustam Kamsindzhanov auf Seiten der Godesberger und Vassily Ivanchuk bei den Remagenern zum Einsatz kommen werden. Somit wird es auch nächstes Wochenende zu absoluten Spitzenschach im Firmengebäude der GRENKELEASING AG, am Neuen Markt in 76532 Baden-Baden kommen. Zuschauer sind natürlich herzlich willkommen (Eintritt: 3 Euro) und für eine großmeisterliche Live-Kommentierung wird auch gesorgt sein.

Ein Bundesliga-Spitzenkampf in 8 Akten
SAbt SV Werder Bremen - OSC Baden-Baden

Viswanathan Anand (OSC) Elo 2801 - Luke McShane (SVW) Elo 2592 ½:½

Etienne Bacrot (OSC) Elo 2695 - Zahar Efimenko (SVW) Elo 2624 ½:½

Francisco Vallejo Pons (OSC) Elo 2660 - Alexander Areshchenko (SVW) Elo 2638 0:1

Arkadij Naiditsch (OSC) Elo 2639 - Laurent Fressinet (SVW) Elo 2654 ½:½

Peter Heine Nielsen (OSC) Elo 2626 - Zbynek Hracek (SVW) Elo 2598 ½:½

Rustem Dautov (OSC) Elo 2590 - Tomy Nybäck (SVW) Elo 2565 1:0

Philipp Schlosser (OSC) Elo 2579 - Vlastimil Babula (SVW) Elo 2596 1:0

Fabian Döttling (OSC) Elo 2541 - Gennadij Fish (SVW) Elo 2546 ½:½

Impressionen vom 3. Schach-Wochenende Saison 2007/2008
SV Werder Bremen - Hamburger SK - SG Turm Trier - OSC Baden-Baden

Blick in den Turniersaal am Samstag Nachmittag

Etienne Bacrot - Blick in den Turniersaal am Sonntagmorgen

Vishy Anand bei der Analyse, fast im Werder-Dress

Peter Heine Nielsen, Dänemark, oft an der Seite des Weltmeisters

Jan Gustafsson - Spitzenspieler des Hamburger SK

Ausgiebige Expertengespräche im Schach-Weserstadion
Im Schach wird sehr viel diskutiert, viel Tradition gepflegt, wenig innoviert und fast alles tritt auf der Stelle oder dreht sich mehr oder weniger im Kreis!

Stadion Werder Bremen - Kapazität 50.000 Zuschauer
Live-Übertragung Schachbundesliga - Potenzial 50.000 Zuschauer

Schach-Bundesliga mit Fan-Shop Kapazität

Die Einberufung einer Expertenrunde (fünf Weise) tut Not
Das Pentagon der Schachkräfte
Zuschauer, Sponsoren, Medien, Organisatoren, Spieler

Der indische Schachweltmeister Viswanathan Anand
die Mannschaftsaufstellungen muss mittwochs vorher bekannt sein
zur Werbung für den Event und als Information für die Presse

Team OSC Baden-Baden - Sven Noppes & Fabian Döttling
Mannschaftsführung, Spieler, Kommentator, Fotograf und Redakteur

Die Mannschaftsführer vom OSC Baden-Baden und SV Werder Bremen
Sven Noppes und Dr. Till Schelz-Brandenburg

Team Live-Übertragung Bernd Hollmann / Axel Fritz
Die Nordexperten Christian Zickelbein & Dr. Till Schelz-Brandenburg
"Gucken wie es steht in den Partien - die Zuschauer dürfen das nicht wissen?"

Journalist Süddeutsche Zeitung Martin Breutigam-Duden (halb verdeckt), Meryll Lynch Mitarbeiter Luke McShane, ChessBase Geschäftsführer Frederic Friedel und Weltmeister Viswanathan Anand im "small talk".

Die Schiedsrichter bei der Hauptbeschäftigung

Der DGT-Chef, Albert Vasse höchst persönlich bei einem Bundesligakampf
"Die Schach-Bundesliga ist ein interessantes Produkt"

Hans-Walter Schmitt / Fabian Döttling

Published by HWS

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